Maurice Leblanc

Die Dame mit den grünen Augen

Arsène Lupin zwischen Juwelenraub, Geheimidentitäten und Pariser Unterwelt im Frankreich der 1920er. 22,9 cm / 15,2 cm / 0,8 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 124 Seiten
EAN 9788028399238
Veröffentlicht Juli 2025
Verlag/Hersteller Copycat
Übersetzer Übersetzt von Bertram Kappelmann
10,70 inkl. MwSt.
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Beschreibung

"Die Dame mit den grünen Augen" verbindet Kriminalroman, Abenteuererzählung und psychologisches Vexierspiel zu einem typischen Arsène-Lupin-Roman: Hinter Mordverdacht, Erbschaftsrätseln, Verkleidungen und einer rätselhaften Frauengestalt entfaltet Maurice Leblanc ein Spiel der Identitäten. Der Stil ist elegant, temporeich und feuilletonistisch pointiert; zugleich steht der Text im Kontext der französischen Populärliteratur der Zwischenkriegszeit, in der Detektion, mondäne Schauplätze und moralische Ambivalenz ineinandergreifen. Maurice Leblanc, 1864 in Rouen geboren und 1941 gestorben, war zunächst Journalist und Erzähler, bevor er mit Arsène Lupin eine der berühmtesten Figuren der europäischen Kriminalliteratur schuf. Seine Erfahrungen im literarischen Paris, sein Sinn für gesellschaftliche Masken und sein Dialog mit dem Erfolg Sherlock Holmes' prägten die Gestalt des charmanten Gentleman-Gauners. In diesem Roman verdichten sich Leblancs Interesse an Täuschung, Eleganz, moderner Mobilität und der brüchigen Ordnung bürgerlicher Gewissheiten. Empfohlen sei dieses Buch allen Lesern, die klassische Spannungsliteratur nicht nur als Rätsel, sondern als kulturgeschichtliches Dokument genießen möchten. Es bietet raffinierte Unterhaltung, sprachliche Leichtigkeit und eine Hauptfigur, deren Witz und moralische Beweglichkeit bis heute faszinieren.

Portrait

Maurice Leblanc est un romancier français (1864-1941). Auteur de nombreux romans policiers et d'aventures, il est le créateur du célèbre gentleman-cambrioleur Arsène Lupin. Relégué au rang de " Conan Doyle français ", Maurice Leblanc est un écrivain populaire qui a souffert de ne pas avoir la reconnaissance de ses confrères mais a toujours suscité un solide noyau d'amateurs et de quelques lupinologues.