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Die Gesamtausgabe der Baugeschichte gliedert sich in 7 Abschnitte/Teile.I. Zeit des Erd- und Holzbaues (erschien bereits im Jahr 1912 als 1. von insgesamt 8 vorgesehenen Teilen; mit handschriftlichen Ergänzungen, abgeschlossen 1935)II. Die Stadtbefestigungen der Staufer- und der freireichsstädtischen Zeit (bisher unveröffentlichtes Manuskript, abgeschlossen 1914; detaillierte Beschreibungen von Stadtmauer, allen Stadttürmen und sonstigen Wehranlagen)III. Die Frühzeit der Siedlung Tingoltspuhel an der Werinza (großenteils handgeschriebene Manuskripte, abgeschlossen 1928)mit den Unterabschnitten "Die Frühzeit der Siedlung", "Bebauung der Altstadt", "Das Bürgerhaus", "Altstadt, Vorstädte", "Anhang (enthält umfangreiche Erläuterungen zu historischen und bautechnischen Details)", "Städtische Gebäude (insbesondere die Kornspeicher)", "Klösterliche Anlagen (leider unvollständiges Manuskript, )" sowie "Bau- und Werkmeister, Steinmetzzeichen".IV. Rechtseinrichtungen (ältestes Rathaus, Richtstätten, Gefängnisse, Pranger, Steinkreuze etc.)V. Die Pfarrkirche zum hl. St. GeorgVI. St. Petrus in Halsbach und St. Leonhard in DinkelsbühlVII. Betrachtung zur Dinkelsbühler Stadtentwicklung vor 100 Jahren (Eine kritische Betrachtung zu den Ansichten des damaligen Stadtrates).Der Umfang beträgt 736 Seiten mit mehr als 180 Skizzen und Abbildungen, meist aus der Zeit bis etwa 1920.
Max Neeser wurde 1857 in München geboren. Nach Besuch der Königlichen Gewerbeschule in Ansbach und Studium an der bautechnischen Abteilung der Königlichen Industrieschule in Nürnberg erhielt er seine erste Anstellung beim damaligen Kreisbüro der Regierung von Mittelfranken in Ansbach. 1888 erhielt er die Stelle des Stadtbaumeisters der Stadt Dinkelsbühl, die er bis zu Jahreswechsel 1912/13 innehatte. Bis zu seinem Tod im Jahre 1945 widmete er sich insbesondere der Erforschung und Erhaltung der historischen Bausubstanz Dinkelsbühls.