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Lucas Hartwell war ein Mann aus Eis ein skrupelloser CEO, ein gefürchteter Arbeitgeber, ein Milliardär, der sein Imperium auf kalter Logik und gnadenlosen Entscheidungen aufgebaut hatte. Doch ein schwaches Herz zwang ihn zu einer Transplantation, die ihm das Leben rettete und alles, was er über sich selbst zu wissen glaubte, zerstörte. Nun fühlt Lucas Dinge, die ihm fremd sind. Er wacht mit Farbe unter den Fingernägeln auf, weil er von Kunst träumt, die er nie studiert hat. Er sehnt sich nach Streetfood, das er verabscheut hat. Er summt Melodien, die er nie gehört hat. Und als er Maya Chen begegnet einer erfolglosen Künstlerin mit gequälten Augen und einem Lächeln, das ihm das Herz bricht erkennt jede Zelle seines Körpers sie. Sein geliehenes Herz rast. Seine Hände wissen genau, wie sie sie berühren müssen. Und er wird von einem unerklärlichen, verzweifelten Bedürfnis erfüllt, sie zu beschützen, für sie zu sorgen, ihr alles zu geben, ohne dass sie ihn jemals darum bitten muss. Er bezahlt ihre Miete anonym. Schickt Sicherheitsleute, um sie zu bewachen. Er ersetzt ihre kaputten Malutensilien durch professionelles Equipment. Er verschafft ihr ihren Traumjob mit einem Gehalt, das ihr Leben verändert. Er kann diesen Zwang nicht erklären er ist so lebensnotwendig wie das Atmen, so natürlich wie sein Herzschlag. Doch da ist noch etwas: Er weiß Dinge über sie, die er nicht wissen sollte. Ihre Kaffeebestellung. Ihr Lieblingsgedicht. Genau die Art, wie sie gehalten werden möchte, wenn sie weint. Sechs Monate nach dem Tod von Daniel Park der Liebe ihres Lebens, ihrem Seelenverwandten, dem Mann, der trotz ihrer Armut drei Jobs hatte, um ihr alles zu ermöglichen versinkt Maya in Trauer. Dann tut ihr mysteriöser neuer Chef, der berüchtigte Lucas Hartwell, etwas, das ihr Herz zum Stillstand bringt: Er zitiert Daniels Lieblingsgedicht. Mit Daniels Stimme. Mit Daniels Gesten. Und als Lucas sie berührt, fühlt es sich an, als käme sie nach Hause zu einer Liebe, die sie für immer verloren glaubte. Nun muss Maya eine unmögliche Entscheidung treffen: den Mann hassen, der lebt, weil Daniel gestorben ist, oder den Mann lieben, dessen Herz noch immer für sie schlägt.