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Pater Saturnus stellte den Kaffee auf dem Beistelltisch ab. »Es ist bedauerlich, dass Ihre Frau heute nicht anwesend ist«, sagte er mit seiner ruhigen, tiefen Stimme. »Ein Exorzismus sollte stets im Bei- sein der engsten und wichtigsten Familienangehörigen vollzogen werden. Die armen Opfer können die Zuneigung ihrer Geliebten spü- ren und sich derart besser auf die Qualen einstellen, die sie wäh- rend des Prozederes erwarten ...« Auch nach dem Ende Baalthasar Zebubs herrscht weiterhin Unruhe in Wien. Asmodi, der Fürst der Finsternis, ist darüber nicht sehr erbaut. Zusammen mit dem neuen Schiedsrichter, Hieronymus Toth, schmiedet er einen finsteren Plan, um Michael Zamis endlich zu entmachten. Und auch das Café Zamis ist ihm ein Dorn im Auge. Asmodi verlangt von Michael Zamis, endlich dafür Sorge zu tragen, dass seine Tochter auf den »linken Pfad« zurückkehrt. Damit ist ein Exorzismus der besonderen Art gemeint ...