Michael Sommer

Wirtschaftsgeschichte der Antike

mit 5 Abbildungen und 1 Karte. 18,0 cm / 10,6 cm / 1,1 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 128 Seiten
EAN 9783406654800
Veröffentlicht August 2013
Verlag/Hersteller C.H. Beck
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Beschreibung

Die Welt der Antike war dicht vernetzt – wie sehr, wird rasch klar, wenn man die wirtschaftliche Entwicklung von der Frühzeit der altorientalischen Hochkulturen bis zur Spätantike betrachtet. Doch rücken dabei nicht nur Märkte und Transportwege in den Vordergrund, sondern auch die differenzierten Interessen, Bedürfnisse und technischen, aber auch finanziellen Möglichkeiten von Produzenten und Konsumenten. Wie intensiv man sich bereits in der Antike der Wirtschaft als eines eigenen Lebensbereichs bewusst war, verraten beispielsweise die ökonomischen Schriften von Platon, Xenophon und Aristoteles.

Portrait

Michael Sommer ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Oldenburg. Im Verlag C.H.Beck ist von ihm lieferbar: Die Phönizier. Geschichte und Kultur (bsr 2444).

Inhaltsverzeichnis

Vorwort I. Einleitung: Szenarien Von Krisen und Konjunkturen Kontroversen Lange Antike - kurze Antike II. Revolutionen Neolithisierung Urbanisierung Große Institutionen III. Vernetzung Güter aus der Ferne Neue Spielregeln Wie Frösche um einen Teich Ex Oriente IV. Arbeit téchne: Wie man Dinge herstellt - Ressourcennutzung: Der Reichtum der Natur Von Schwertern ... ... und Pflugscharen V. Institutionen oíkos Staat Märkte Ethik und Normen VI. Kapital Ökonomisches Kapital: Geld und Geldwirtschaft Symbolisches Kapital: Ehre und Macht VII. Schluss: Welche Wirtschaft? Anhang Glossar Bibliographie Abkürzungen Personenregister Bildnachweis

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