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'Michael Succow ist ein Pionier und Vorbild. Dieses Buch macht Mut und öffnet jedem die Augen dafür, was ein engagierter Mensch bewirken kann.' Dr. Eckart von Hirschhausen, Gründer der Stiftung Gesunde Erde-Gesunde Menschen
Michael Succow hat nie nach Abenteuern gesucht - abenteuerlich wurde sein Leben als Wissenschaftler und Pionier des Naturschutzes ganz von allein, ob bei seinen Ausflügen in die Politik, bei Forschungsreisen in alle Welt und, allem voran, immer wieder beim Erleben des Lebendigen, der Vielfalt, Nützlichkeit und Schönheit der Natur.
Als Botaniker, Bodenkundler, Moorforscher, Landschaftsökologe und Träger des Alternativen Nobelpreises hat Succow weltweit Schutzgebiete gesichert, Moore, Seen und Auen revitalisiert, regionale Wirtschaftsprojekte gefördert und junge Menschen inspiriert - zunächst in der autoritären DDR und später im naturfernen Kapitalismus.
Succows Biografie, die mit dem Aufwachsen als Bauernsohn in Brandenburg begann, erzählt von Beharrlichkeit, Visionen und gelebtem Widerstand gegen Resignation. Sie gibt Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit: Wie wollen wir leben? Was dürfen wir hoffen? Und was können wir tun?
Der Biologe Prof. em. Dr. Michael Succow (geb. 1941) initiierte 1990 das DDR-Nationalparkprogramm. Seit 1999 setzt er sich mit der Michael Succow Stiftung weltweit für Moor- und Klimaschutz, neue UNESCO-Biosphärenreservate und Weltnaturerbegebiete sowie einen zukunftsfähigen Umgang mit unserer Kulturlandschaft ein.
Christiane Grefe, geboren 1957, wuchs im Sauerland auf, besuchte die Deutsche Journalistenschule in München und studierte dort Politikwissenschaft. Sie war Reporterin und Redakteurin bei natur, Wochenpost, GEO und Süddeutscher Zeitung und von 1999 bis 2024 bei der Wochenzeitung DIE ZEIT. Grefe schrieb zahlreiche Sachbücher, zuletzt über Bioökonomie und Flächenkonflikte, die unsere Böden gefährden. 2024 erhielt sie den UmweltMedienpreis der Deutschen Umwelthilfe (DUH) für ihr Lebenswerk.