Nach Heidegger

Einblicke - Ausblicke. 1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 1,4 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 252 Seiten
EAN 9783631393932
Veröffentlicht Januar 2003
Verlag/Hersteller Peter Lang
77,40 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Ein Vierteljahrhundert nach Heideggers Tod sind seine Gedanken immer noch gegenwärtig, ja sie fordern angesichts der Situation des heutigen Menschen zu neuem Nachdenken heraus. «Nach Heidegger» meint sowohl ein «secundum» in der Nachfolge dieses Denkens als auch ein «post»: Fragen, die sich Philosophierenden heute im Ausgang von jenem Denken stellen. Dem suchen die Beiträge dieses Bandes zu entsprechen: mit Blick auf die Wandlungen dieser Hermeneutik (O. Pöggeler), in Eröffnung interkultureller Perspektiven und der Mehrdeutigkeit des Zeitbezugs dieses Denkens (G. Stenger, U. Guzzoni), im Versuch, den Wandlungen dieses Denkens nachzugehen (S. Müller, D. Barbaric). Bezüge zur Tradition werden ebenso hergestellt (P. Kouba, G. Pöltner, H. Vetter) wie Ausblicke auf andere Lesarten bei Ricoeur und im Kontext der modernen Kunst (Y. B. Raynova, M. Diaconu).

Portrait

Der Autor: Helmuth Vetter, geboren 1942, ist Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Phänomenologie. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf den Gebieten der Phänomenologie und Hermeneutik.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Otto Pöggeler: Hermeneutische Philosophie - Georg Stenger: Zum Ausgriff des Heideggerschen Denkens - Ute Guzzoni: Zum zwiefältigen Charakter der «Besinnung» - Severin Müller: «Macht» und «Dürftigkeit des Zeitalters» - Damir Barbaric: Sein als Übermacht - Pavel Kouba: Die Grenze der Metaphysik - Günther Pöltner: Zu Heideggers Auslegung der Seinsthese der mittelalterlichen Ontologie - Helmuth Vetter: Dilthey statt Nietzsche? - Yvanka B. Raynova: Sein und Cogito - Madalina Diaconu: Der Satz der Identität jenseits von Tautologie.

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