Nikolaus Wrage

Grenzen der staatlichen Strafgewalt

Überlegungen zu einer Renaissance des materiellen Verbrechensbegriffes. 1. Auflage. 21,6 cm / 15,3 cm / 2,7 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 438 Seiten
EAN 9783631586723
Veröffentlicht Oktober 2009
Verlag/Hersteller Peter Lang
126,80 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Der materielle Verbrechensbegriff steht für den Gedanken, der staatlichen Strafgewalt eine abstrakt-generelle Grenze zu setzen. Die Arbeit untersucht zunächst im ersten Teil die Tauglichkeit heutiger Begrenzungsansätze. Im zweiten Teil wird vorgeschlagen, den materiellen Verbrechensbegriff am Maßstab der rechtlichen Autonomie der Person in den Fokus zu rücken und die davon abgeleitete abstrakt-generelle Begrenzung der staatlichen Strafgewalt im Grundgesetz zu verankern.

Portrait

Der Autor: Nikolaus Wrage, geboren 1969, studierte an der Universität zu Köln Rechtswissenschaften und absolvierte das Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht in Bremen. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Grenzen der staatlichen Strafgewalt - Materieller Verbrechensbegriff - Rechtliche Autonomie der Person - Legaldefinition - Grundgesetz.

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