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Diese Studie befaßt sich mit einer speziellen Dimension des Verhältnisses von Musik und Politik. Im Mittelpunkt steht eine besondere Sichtweise auf das Schaffen des Komponisten Gustav Mahler (1860-1911). Dabei geht es nicht um musikwissenschaftliche oder musiktheoretische Fragen, sondern um die Analyse politisch motivierter Rezeptionsprozesse seiner Werke in der Weimarer Republik, im 'Dritten Reich' und im österreichischen 'Ständestaat'. Mit der Dechiffrierung der politischen Mahler-Rezeption in den drei verschiedenen politischen Systemen werden grundsätzliche Erkenntnisse über deren Aufbau, Funktionsweise und über herrschende politische Ideologien erarbeitet.
Der Autor: Oliver Hilmes, geboren 1971, studierte Geschichte, Politik und Psychologie in Marburg, Paris, Berlin und Potsdam. 1999 schloß er das Hochschulstudium als Magister Artium ab. Im Jahre 2002 promovierte der Autor mit dieser Studie am Historischen Institut der Universität Potsdam. Sein Hauptarbeitsgebiet ist die politische Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts, wozu er Artikel in Fachzeitschriften und Jahrbüchern veröffentlicht hat.
Aus dem Inhalt : Gustav Mahler und das Zeitalter der Jüdischen Assimilation - Gustav Mahler und die Realität des Dritten Reiches - Der Komponist des Ständestaates?