Peter Abaelard, Heloïse

Liebesbriefe

15,5 cm / 9,5 cm / 2,0 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 256 Seiten
EAN 9783717523161
Veröffentlicht März 2014
Verlag/Hersteller Manesse Verlag
Übersetzer Übersetzt von Hans-Wolfgang Krautz
19,95 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Abaelard und Heloïse, eines der innigsten Liebespaare
der Weltliteratur
Welch glühende Bekenntnisse, welch unauflösbare Bindung, welch verzweifelte und letztlich im Glauben triumphierende Passion! Abaelard, einer der wichtigsten Gelehrten des Mittelalters, und seine hochgebildete Schülerin Heloïse sind einander insgeheim verfallen. Mit der Schwangerschaft der jungen Frau kommt alles ans Licht: Das Paar heiratet nun im Stillen, ein Sohn wird geboren, aber Verrat setzt der Beziehung ein jähes Ende. Ein gutes Dutzend Jahre vergeht. Als Heloïse zur Äbtissin aufsteigt und Abaelard sie und ihre Nonnen im Kloster Paraklet aufnimmt, beginnen sich die beiden wieder zu schreiben - es entsteht einer der fesselndsten Liebesdialoge der Weltliteratur. Die vorliegende Ausgabe versammelt den intimen Briefwechsel des Paars, bestechend durch seine leidenschaftliche Emphase und Wortgewandtheit.

Portrait

Peter Abaelard (1079-1142) war einer der wichtigsten und zugleich umstrittensten Philosophen und Theologen des Mittelalters, zudem betätigte er sich als Lyriker und Komponist. Von 1114 bis 1119 und nach 1133 unterrichtete "der kühnste Lehrer seiner Zeit" (Georges Duby) in Melun, Corbeil und Paris, dazwischen lebte und wirkte er in verschiedenen Klöstern.

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