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Lars König und seine Frau Claudia erhalten endlich eine Parzelle in einer städtischen Schrebergartenkolonie. Sie haben über zwei Jahre darauf gewartet. Denn die Plätze sind heiß begehrt. Alle Mieter müssen die zahlreichen Auflagen erfüllen, sonst droht Ärger. Doch kaum angekommen, bekommt es Lars mit Willi Krämer zu tun. Ein ehemaliger Polier vom Bau "herrscht" dort als Vereinsvorsitzender. Er ist neben seiner Aufsichtsfunktion gerne, vor allem den Frauen gegenüber, sehr hilfsbereit. Da Lars als Rechtsanwalt sehr darauf bedacht ist, dass alles in Ordnung ist, macht Willi das eher pragmatisch. Zu allem Unglück hat Willi die Parzelle genau neben dem kleinkarierten Lars. In seiner pedantischen Art vergisst Lars oft seine Frau, die sich verloren vorkommt. Was tun? Anfangs beschäftigt sie sich mit sich selbst, dann wird sie dabei erwischt. Willi regiert! Claudia findet Gefallen am Zusammenleben in der Kolonie. Allerlei Erlebnisse kann sie verzeichnen. Immer in Anwesenheit ihres Mannes, der zum Zusehen degradiert wird. Jeder erhält die Rolle, die ihm oder ihr scheinbar zusteht. Claudia erlebt endlich die amourösen Abenteuer, von denen sie träumt. Und Willi ist nicht alleine scharf auf sie. Selbst eine Familienfeier hindert ihn nicht daran, Claudia aufzusuchen und zu beglücken. Die wiederum findet enorm Gefallen an den gewaltigen Ausmaßen seines Geschlechts. Die Verwicklungen bleiben nicht auf die Gärten beschränkt. Willi ist überall! Allerdings spielt selbst die Familie noch unabsichtlich eine erhebliche Rolle bei ihrer Lust. Der Sommer geht vorbei und Claudia hat alles erlebt, was sie sich erträumte. Kann Lars das auch sagen? Am Ende siegt... die Lust!!
Meine Fantasie scheint grenzenlos zu sein. Schon wieder ein neues Buch! Ich kann mir gut Dinge vorstellen, die meine Figuren erleben, die Lust und Abenteuer verwirklichen. Was ich beschreibe, soll anregen, sich Gedanken zu machen, neue Dinge auszuprobieren und freudvolle Stimmung zu erzeugen. Stets ist mir wichtig, dass bei aller "Verführung" ein Mindestmaß an Respekt und Wertschätzung gegenüber den Beteiligten herüber kommt. Auch eine Spur Romantik darf durchaus sein.