Peter Habermehl

Perpetua und der Ägypter oder Bilder des Bösen im frühen afrikanischen Christentum

Ein Versuch zur Passio sanctarum Perpetuae et Felicitatis. 2. überarb. Auflage Reprint 2013. 24,6 cm / 17,5 cm / 2,4 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 352 Seiten
EAN 9783110181845
Veröffentlicht September 2004
Verlag/Hersteller De Gruyter

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Beschreibung

An die Seite des Corpus der Griechischen Christlichen Schriftsteller (GCS) stellte Adolf von Harnack die Monographienreihe der Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur (TU), die er bereits 1882 begründet hatte und die nunmehr als »Archiv für die ... Ausgabe der älteren christlichen Schriftsteller« diente. In ihr werden vor allem die alten Übersetzungen der im Corpus erscheinenden Schriften teils im Original, teils in deutscher oder einer anderen modernen Sprache gedruckt. Daneben steht die Reihe auch für Voruntersuchungen zu den Editionen und für begleitende Abhandlungen offen.

Portrait

Peter Habermehl ist Privatdozent am Seminar für Klassische Philologie der Freien Universität Berlin und Mitarbeiter der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung Passio Perpetuae - Text und Übersetzung I. Karthago und das frühe Christentum Exkurs 1. Die Idee des Martyriums II. Perpetuas Tagebuch III. Perpetuas Gesichte Exkurs 2. Ailios Aristeides IV. Das vierte Gesicht V. Der Weg VI. Die Verwandlung Exkurs 3. Die Initiation VII. Der Ägypter Exkurs 4. Der Schwarze VIII. Perpetua und der Ägypter IX. Saturus' Gesicht Exkurs 5. Die Literatur des Martyriums X. Der Herausgeber XI. Vom Erzählen Exkurs 6. Pudens XII. Vom Hören XIII. Die Authentizität des Tagebuchs Bibliographie Register

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