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Was passiert, wenn die Seifenblase vom gemeinsamen Familienleben zerplatzt und plötzlich nichts mehr ist wie geplant? In "Tabula Rasa - alles steht Kopf" erzählt Petra Rapp ihre persönliche Geschichte als alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen. Sie nimmt ihre Leserinnen und Leser mit durch die Höhen und Tiefen einer Zeit, die von Trennung, Überforderung, finanziellen Sorgen und der Herausforderung geprägt war, das Leben für sich und ihre Kinder neu zu ordnen. Dabei ist dieses Buch weit mehr als ein Erfahrungsbericht über das Alleinerziehendsein. Es ist die Geschichte einer Frau, die lernen musste, mit Verlusten umzugehen, Verantwortung zu tragen und ihren eigenen Weg durch eine Lebenskrise zu finden. Ehrlich, berührend und lebensnah beschreibt Petra die Momente, in denen alles zu viel wurde - und die Menschen, die ihr in diesen Zeiten Hoffnung, Orientierung und neue Kraft schenkten. Ihre "Leuchttürme" stehen für Freundschaft, Mut, Vertrauen und die kleinen Wunder des Alltags, die uns oft genau dann begegnen, wenn wir sie am dringendsten brauchen. Dieses Buch macht Mut, den Blick nicht nur auf die Herausforderungen einer Trennung zu richten, sondern auch auf das, was daraus entstehen kann: persönliches Wachstum, innere Stärke und die Erkenntnis, dass ein Neuanfang möglich ist - selbst dann, wenn man sich diesen Weg niemals ausgesucht hätte. Ein bewegendes Buch für Alleinerziehende, Frauen nach einer Trennung und alle Menschen, die sich in schwierigen Lebensphasen nach Orientierung, Trost und Hoffnung sehnen.
Petra Rapp ist Krankenschwester, Bloggerin und alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen. Seit 2019 schreibt sie auf ihrem Blog "rapppido.home.blog" über die Höhen und Tiefen des Lebens, die Herausforderungen des Alleinerziehendseins und die Erfahrungen, die sie auf ihrem eigenen Weg gesammelt hat. In ihrem Buch erzählt sie offen von Trennung, Überforderung, finanziellen Sorgen und dem täglichen Balanceakt zwischen Funktionieren und Zusammenbrechen. Sie beschreibt eine Zeit, in der plötzlich nichts mehr war, wie geplant, und in der sie lernen musste, ihren eigenen Weg neu zu finden. Dabei verliert sie nie den Blick für das, was wirklich zählt: echte Verbindung, kleine Glücksmomente und die Menschen, die auftauchen, wenn alles zu viel wird. Ihre "Leuchttürme", wie sie sie nennt, haben ihr geholfen, auch in schwierigen Zeiten nicht den Mut zu verlieren. Ihre Geschichte zeigt, dass Stärke nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern trotzdem weiterzumachen. Und dass man auch nach den schwierigsten Zeiten wieder bei sich selbst ankommen kann. Mit viel Herz, Selbstreflexion und einem Blick für die kleinen Lichtblicke des Alltags macht sie anderen Menschen Mut, ihrer eigenen Kraft zu vertrauen. Heute lebt sie mit ihren Kindern ein selbstbestimmtes Leben und blickt mit Dankbarkeit und Stolz auf den Weg zurück, der sie dorthin geführt hat.