Philipp Gurt

Graubündner Morgengrauen

Landjäger Caminada und die blinde Schäferin. 20,3 cm / 13,0 cm / 3,5 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 320 Seiten
EAN 9783311120872
Veröffentlicht November 2024
Verlag/Hersteller Kampa Verlag
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21,90 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Chur zu Beginn der 1950er-Jahre. Die ganze Gegend ist in heller Aufruhr, nachdem der rotbärtige Zoltan aus der Nervenheilanstalt, dem Trakt für 'geisteskranke Triebtäter', ausgebrochen ist. Keine zwei Tage später, im Morgengrauen eines Maitages, müssen Landjäger Caminada und sein Freund Leutnant Marugg ausrücken: Ein unbekannter Anrufer hat mit verstellter Stimme dem Polizeiposten gemeldet, dass auf der Schafsweide am Rande von Chur ein grausames Verbrechen geschehen sei. Die beiden Schäferinnen, es sind Schwestern, lägen tot im kniehohen Gras - aber da sei noch mehr ... Dann hat er aufgelegt. Der Tatort zeugt von Schrecklichem. Unter Hochdruck wird weiter nach dem mächtigen Zoltan gefahndet, denn das Verbrechen passt zu einem, das er dreizehn Jahre zuvor im Schanfigg begangen hat. Eine andere Spur führt Caminada und Marugg in den 'Wilden Mann', eine Spelunke mit zwielichtigen Gestalten.

Portrait

Philipp Gurt wurde 1968 als siebtes von acht Kindern einer armen Bergbauernfamilie in Graubünden geboren und wuchs in verschiedenen Kinderheimen auf. Schon als Kind hatte er ein inniges Verhältnis zur Natur, das bis heute sein hochatmosphärisches Schreiben prägt. Seine Verbundenheit mit dem Kanton Graubünden, wo er noch heute als freier Schriftsteller lebt, ist in jedem seiner Romane spürbar. Er ist der erfolgreichste Schweizer Krimiautor, seine letzten sechs Romane standen innerhalb von zwanzig Monaten alle sofort nach Erscheinen auf Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste, was vor ihm noch niemand geschafft hat.

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