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Anton Raphael Mengs (1728-1779) wurde zu seinen Lebzeiten von Johann Joachim Winckelmann mit Raffael verglichen. Auch der in Rom stationierte spanische Diplomat José Nicolás Azara sah in Mengs den Wiederhersteller der bereits verfallenen Künste. Sein Ruhm währte jedoch nicht lange. Nach Mengs- Tod keimte Kritik an seinem Können auf; Mengs und sein Werk gerieten in Vergessenheit. Diese Arbeit befaßt sich mit der Fragestellung, wie ein Künstler und sein -uvre so konträr beurteilt werden konnten. Auch untersucht sie unter Einbeziehung seines spanischen Schaffens die stilistische Entwicklung von Mengs- gesamtem Werk. Sein Einfluß auf die spanische Kunst und seine spanischen Mitarbeiter wie Schüler steht ebenfalls im Mittelpunkt dieser Untersuchung.
Die Autorin: Pia Hollweg, geboren 1974 in Bremen; 1995-2000 Studium der Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Geschichte an der Universität zu Kiel und Christie-s Education in London; 2001-2005 Erforschung des Dissertationsthemas in Madrid; 2006 Promotion; seit 2006 beschäftigt als wissenschaftliche Volontärin in der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf.
Aus dem Inhalt : Die kontroverse Beurteilung von Mengs' Schaffen - Seine Tätigkeit in Madrid - Mengs' Mitarbeiter am spanischen Hof - Die Real Academia de Bellas Artes de San Fernando - Die königliche Teppichmanufaktur Santa Bárbara - Mengs' Verhältnis zu Goya - Sein Einfluß auf die spanische Kunst.