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Klappe halten konnte ich noch nie erzählt von einer Kindheit auf einem fränkischen Bauernhof - von Freiheit und Geborgenheit, vom Dorfleben, von Familie und Traditionen, aber auch von Regeln, Erwartungen und dem frühen Wunsch, den eigenen Kopf zu behalten. Sie nimmt ihre Leser mit in eine Zeit, in der Kinder ihre Tage draußen verbrachten, Abenteuer oft direkt vor der Haustür begannen und Langeweile kaum eine Chance hatte. Sie erzählt von Pferden und Schulzeit, von Streichen und kleinen Auflehnungen, von besonderen Menschen und alltäglichen Begebenheiten, die bis heute in Erinnerung geblieben sind. Dabei entsteht das lebendige Bild einer Kindheit in den 1960er Jahren - humorvoll und manchmal nachdenklich, vor allem aber persönlich und ohne die Vergangenheit zu verklären. Ein autobiografischer Roman über das Aufwachsen auf dem Land, über Familie, Freiheit. Die kleinen und großen Erfahrungen, die einen Menschen prägen. Und über ein Mädchen, das schon früh feststellte, dass Anpassen nicht unbedingt zu seinen größten Stärken gehörte. Ein Mädchen heran, das früh seinen eigenen Kopf entdeckt - und mit Regeln und Erwartungen nicht immer viel anfangen kann.
R.C. Mahler schreibt über das Leben, wie es ist. Bereits seit 1983 widmet sie sich der Lyrik; einige ihrer Gedichte sind heute in der Deutschen Nationalbibliothek verewigt. Mit der Erfahrung aus 22 verschiedenen Arbeitsverhältnissen, drei eigenen Unternehmensgründungen und drei Fernstudien schöpft sie für ihre autobiografischen Romane aus einem schier unerschöpflichen Fundus an echten Schicksalen. Wenn die leidenschaftliche Kaffee-Liebhaberin nicht gerade an neuen Zeilen feilt, genießt sie das Leben am Fuße des Blasienberg im Ostalbkreis - zusammen mit ihrem wunderbaren Mann und ihren drei Katzen. Besonders freut sie sich auf die Besuche ihrer Söhne, die im Ausland leben und mehrmals im Jahr die Heimat - und neue Geschichten - in das Haus am Berg bringen.