Ralf Morshäuser

Internet-Werbung im europäischen Binnenmarkt

Gemeinschaftsrechtliche Grenzen nationaler Werberegelungen unter besonderer Berücksichtigung des sekundärrechtlichen Herkunftslandprinzips. 1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 1,6 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 284 Seiten
EAN 9783631396520
Veröffentlicht November 2002
Verlag/Hersteller Peter Lang
94,35 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Die Untersuchung beschäftigt sich mit den primär- und sekundärgemeinschaftsrechtlichen Grenzen nationaler Regelungen der Internet-Werbung. Einführend werden tatsächliche und wirtschaftliche Grundlagen der Internet-Werbung in Europa sowie das Rechtsanwendungsrisiko des Anbieters grenzüberschreitender Internet-Werbung dargestellt. Im zweiten Teil wendet sich die Darstellung der Frage zu, wie Beschränkungen der Werbung im Internet unter der Warenverkehrs- und Dienstleistungsfreiheit zu würdigen sind. Der dritte Teil behandelt das in der E-Commerce-Richtlinie geregelte Herkunftslandprinzip. Unter Rückgriff auf die Warenverkehrs- und Dienstleistungsfreiheit sowie auf das ähnliche Sendestaatsprinzip der Fernsehrichtlinie werden Anwendungsbereich, verbleibendes Schutzniveau der Mitgliedstaaten sowie das Verhältnis des Rechtsprinzips zum Internationalen Privatrecht untersucht.

Portrait

Der Autor: Ralf Morshäuser wurde 1972 in München geboren. Nach Auslandsaufenthalten und Abschluß der Zweiten Juristischen Staatsprüfung arbeitet er seit 2001 als Rechtsanwalt in einer internationalen Wirtschaftsrechtssozietät in München.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Grenzen nationaler Regelungen der Internet-Werbung durch primäres und sekundäres Gemeinschaftsrecht - Herkunftslandprinzip - E-Commerce-Richtlinie - Warenverkehrsfreiheit - Dienstleistungsfreiheit.

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