Blick ins Buch

Raymond Bénévent, Claude Mouchet

Von Freinet zu Freud: Die institutionelle Pädagogik von Fernand Oury

Übersetzt von Renate Kock und Erdmuthe Mouchet unter Mitwirkung von Claude Mouchet. 1. Auflage. 21,6 cm / 15,3 cm / 2,0 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 284 Seiten
EAN 9783631653739
Veröffentlicht April 2015
Verlag/Hersteller Peter Lang
60,85 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Das Buch widmet sich Fernand Oury (1920-1998), einem der bedeutendsten französischen Pädagogen des 20. Jahrhunderts, der jedoch in Deutschland so gut wie unbekannt ist. Originell und innovativ, führte er das von Célestin Freinet entwickelte pädagogische Konzept weiter und wendete es in den sogenannten Kasernen-Schulen der Pariser Nachkriegszeit an. Parallel dazu orientierte er sich an Freud, um unbewusste Phänomene in Schulklassen aufzuspüren. Die Autoren stellen die einzelnen Lebensetappen Ourys vor und gehen auch auf seine kämpferischen Auseinandersetzungen mit traditionellen Vorstellungen ein. Ihr Buch stellt die Hauptbegriffe der institutionellen Pädagogik vor und veranschaulicht die von Oury «Institutionen» genannten Neuerungen anhand von Beispielen aus seiner Schulpraxis und Äußerungen.

Portrait

Claude Mouchet studierte Philosophie in Lyon und Paris (École Normale Supérieure de Saint-Cloud) und war Dozent für Pädagogik in der Pädagogischen Hochschule Colmar. Raymond Bénévent arbeitete als Dozent für Pädagogik in der Pädagogischen Hochschule Colmar. Er ist Psychoanalytiker.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Fernand Oury - Entstehungsgeschichte, Konzepte und Praxis der institutionellen Pädagogik - Beitrag der Psychoanalyse und der institutionellen Psychotherapie zur Pädagogik - Die Institutionen in der Klasse und ihre Wirkungen.

Hersteller
Lang, Peter GmbH
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DE - 10178 Berlin

E-Mail: r.boehm-korff@peterlang.com