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Eines Tages wachte Ivan mit stechenden Kopfschmerzen auf. Schnell befand er sich in einem Szenario, was sich niemand mit klarem Verstand jemals ausmalen könnte. Eingesperrt und halbnackt in einer alten Zelle, ohne Tageslicht, ohne Ausweg und ohne Antworten auf tausende Fragen. Diese sollte er durch seine Mithäftlinge erhalten, doch schnell ertrank er in der bitteren Nüchternheit der Realität. Denn der einzige Ausweg war der letzte Ausweg im Leben. Der Tod. Dieser schien weiter entfernt, als man er zuerst zu verdenken vermochte. So brach eine schlimme Zeit an, an einem Ort, der als Verlies bezeichnet wurde. Einem Ort, den man niemanden wünschte. Irgendwo im Nirgendwo. Voller Qual und Leid, immer Richtung Abgrund der eigenen Psyche. Dazu immer wieder quälende Bilder im Kopf. Und alle, die in seiner Nähe waren, woltlen etwas von ihm: Seinen Namen.
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Lieber Leserinnen, liebe Leser,
Am Ende findet ihr eine Auflistung der behandelten Themen, die Trigger hervorrufen könnten. Schaut sie euch gerne an und entscheidet danach, ob ihr dieses Buch lesen möchtet/könnt, oder nicht. Beachtet dabei, dass diese Liste euch spoilern könnte. Anderenfalls wünsche ich euch an dieser Stelle viel Vergnügen und spannende Lesestunden. Lesen auf eigene Gefahr!
Gebt auf euch Acht. In der fiktiven wie in der echten Welt.
* Klappentext:
Gefangen im Nichts. Im Nirgendwo, ohne Tageslicht. An einem Ort, den sie nur »Das Verlies« nennen. Am Abgrund der Psyche, zwischen Leben und Tod. Nur der Tod führt in die Freiheit. Jeder entscheidet selbst über das »Wann«. Was sie wollen, ist nur eins. Und es bleibt nur eine Frage. Wer. Bist. Du. Wirklich?
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Im Buch werden folgende Themen behandelt: Körperliche, seelische, sexuelle und verbale Gewalt und Brutalität Tod Missbrauch Suizid Selbstverletzung Mord
Ich liebe das Schreiben, mich so kreativ ausleben zu können! Es ist eine Art Ventil geworden. um Sachen verarbeiten zu können, aber auch um mir selbst Motivation und Kraft zu geben und mich gleichzeitig von vielen aufkommenden Gedanken lösen zu können.