Rolf Horst

Eine Welt später: Dystopie, Ölkrise, 9/11, Autismus, Ausgrenzung, Demokratie, Mobbing, Klimawandel, Mauerbau, ADHS, Neurodiversität, Permakultur, Postwachstum, Zero-Waste

19,6 cm / 12,5 cm / 1,3 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 128 Seiten
EAN 9783384957559
Veröffentlicht Juli 2026
Verlag/Hersteller tredition
22,00 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Am Beispiel der Stadt Bremen wird die politische und gesellschaftliche Entwicklung nach der Klimakatastrophe und der Ausgrenzung von Menschen aus anderen Kulturkreisen, sowie von Menschen mit Autismus, ADHS und queeren Menschen aufgezeigt. Es gibt diktatorische Macht-Strukturen und ein Bestreben, die Demokratie wieder herzustellen. In den Städten leben die Insider von Mauern umgeben, damit die ausgegrenzten und deportierten Menschen - die Outsider, nicht mehr in die Stadt können. Außer zu den Markttagen. Denn diese werden ausschließlich von Outsidern getragen, die alte Fertigkeiten nicht verlernt haben und sich nicht, wie die Insider der KI untergeordnet haben.

Portrait

Jahrgang 1960, in Bremen geboren. In zweiter Ehe verheiratet, lebt mit seiner Frau und einer Hündin, die aus dem Tierschutz kommt, in Niedersachsen. Rolf Horst war über 40 Jahre in der EDV und im Personalwesen tätig. Davon 21 Jahre in einem Medienunternehmen. Mehrere Jahre hat er in EDV Unternehmen gearbeitet und dort Kunden betreut. Er liebt Musik - 70er Jahre Musik, genauso wie Liedermacher und Protestsänger (Reinhard Mey, Konstantin Wecker, Hannes Wader u.a.) und die tollen neuen Künstler*innen (Lea, Lina Maly u.a.) aus Deutschland.

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