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Das neue Standardwerk über Mafia, Syndikate, Gangs und Kartelle Die organisierte Kriminalität ist ein weltweites Milliardengeschäft. Die internationalen Aktivitäten der Kartelle als Drogenhändler, Waffenschieber, Kapitalanlagebetrüger, als Geldwäscher oder Betreiber von Prostitutionsringen sind weitreichend. Von den zuständigen Behörden sind sie kaum zu fassen. Waren die kriminellen Machenschaften zunächst noch sehr lokal ausgerichtet, entwickelten sich nach dem 2. Weltkrieg neue Organisationen, und die Kartelle führen inzwischen ein globales kriminelles Geschäft, das Regierungsführung, Gesellschaft und Weltwirtschaft beeinflusst. Der renommierte Historiker Ryan Gingeras erforscht in Originalarchiven und Fachliteratur das Konstrukt Mafia von seinen Anfängen im 18. Jahrhundert bis heute. Er gibt einen umfassenden historischen Einblick in die Strukturen und Geschäftsfelder der organisierten Kriminalität: Wo und wann hatten ikonische Mafiagruppen - wie die Cosa Nostra, Medellin oder die Yukuza - ihre Ursprünge? Welche Bosse gibt es neben Jesse James, Al Capone und El Chapo noch? Wie sind die einzelnen Organisationen aufgebaut und auf welche Weise entwickelten sich aus ihnen zeitgenössische Verbrechersyndikate in Russland, Nigeria oder Albanien? Angesichts der Weiterentwicklung der Verbrechersyndikate im 21. Jahrhundert hebt Gingeras die alarmierende Verwischung der Grenzen zwischen Gangstern, Unternehmen und politischen Führern hervor - ein Trend, der die globale Ordnung zu destabilisieren droht. 'Gingeras zeichnet ein überzeugendes Bild eines vernetzten, zunehmend diversifizierten und wahrhaft globalen Geschäfts, das auf vielfältige Weise eng und untrennbar mit dem Staatsapparat selbst verflochten ist.' Financial Times 'Eine Geschichte der Mafia, durchdrungen von Gewalt, Intrigen und Geheimhaltung - fesselnd, grundlegend, weltumspannend und einfach faszinierend.' Simon Sebag Montefiore 'Eine weitreichende Geschichte von Möchtegern-Corleones und anderen gleichgesinnten Kriminellen ... Eine aufschlussreiche Studie über das organisierte Verbrechen und seine vielen Formen.' Kirkus Reviews 'Eine wertvolle historische Referenz zum organisierten Verbrechen.' Booklist 'Ryan Gingeras bietet uns einen wichtigen und augenöffnenden Leitfaden dazu, wie die Unter- und die Oberwelt sich gegenseitig prägen.' Mark Galeotti
Ryan Gingeras ist Professor am Fachbereich für Nationale Sicherheitsangelegenheiten an der Naval Postgraduate School in Monterey, Kalifornien, und Experte für die moderne Geschichte Osteuropas und des Nahen Ostens. Er ist Autor von sechs Sachbüchern, darunter 'The Last Days of the Ottoman Empire' (2009) und 'Sorrowful Shores: Violence, Ethnicity, and the End of the Ottoman Empire 1912-1923' (2011), das für zahlreiche Buchpreise nominiert wurde. Gingeras schreibt regelmäßig für die New York Times, Washington Post, Times Literary Supplement und Foreign Policy zu politischen und historischen Themen. Derzeit lebt er mit seiner Frau und seinen Kindern in den Santa Cruz Mountains.