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Seit nunmehr 16 Jahren findet in Aachen dem Dreiländereck regelmäßig eine Tagung zu Nahtoderfahrungen (NTE) und, ganz allgemein, zur Thematik "Leben und Tod" statt. Natürlich geht es dabei immer um die entscheidende Frage, ist unser Tod tatsächlich unser definitives Ende, wie es immer noch eine zumindest nach außen in die Öffentlichkeit hin breit vertretene Überzeugung sehr vieler "tonangebender" Naturwissenschaftler zu sein scheint, oder gibt es vielleicht doch ein "Danach"? Darüber referierten und diskutierten im November 2025 in Aachen erneut Naturwissenschaftler, Theologen, Philosophen und Mediziner, genauso wie NTE-Betroffene (oder besser 'Beschenkte', wie sie der sehr verehrte frühere Vorsitzende des Deutschen Netzwerks NTE Alois Serwaty nennt) mit vielen Teilnehmern im Auditorium. Entscheidend für die Auswahl der Referenten ist stets allein die Authentizität, mit der sie ihre Argumente und, wie durchaus natürlich gewünscht, auch polarisierenden Überzeugungen vorbringen. Gerade diese Vielfalt hat die Aachener Seminarreihe von Beginn an und bis heute immer wieder ausgezeichnet. Das Symposium im November 2025 trug den Untertitel "Ist der Tod als Ende überhaupt wissenschaftlich haltbar?" Wie vor allem die letzten bislang sechs Jahre nahelegen scheint es mittlerweile immer dringender, sich den Grundfragen zu Leben und Tod und den daraus womöglich für jeden Einzelnen erwachsenden Konsequenzen zu widmen; schließlich betrifft es jeden Einzelnen früher oder später unmittelbar.