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Autor:innen von Kinder- und Jugendliteratur sehen sich mit besonderen Herausforderungen, Erwartungen und Wertungskriterien konfrontiert. Das zeigt sich in Diskursen um Kinder- und Jugendliteratur, in Interviews und Autor:inneninszenierungen sowie in Darstellungen des Schreibens als Form und Motiv in kinder- und jugendliterarischen Texten und Medien. Der vorliegende Band will Autorschafts- und Feldtheorie für die Kinder- und Jugendliteraturforschung neu konturieren. 15 Beiträge diskutieren Autorschaft, (kollaborative) Schreibpraktiken und -formate im Feld der Kinder- und Jugendmedien aus historischer und literatursoziologischer Perspektive, mit Blick auf literarische Verfahren und Gattungstraditionen sowie vor dem Hintergrund medialer, ökonomischer und gesellschaftlicher Veränderungen.
Ute Dettmar ist Professorin für Kinder- und Jugendliteraturwissenschaft und Direktorin des Instituts für Jugendbuchforschung, Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dr. Lena Hoffmann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Jugendbuchforschung, Goethe-Universität Frankfurt am Main. Christine Lötscher ist Professorin für Populäre Literaturen und Medien mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendmedien am ISEK - Populäre Kulturen der Universität Zürich.
Beiträger:innen.- Vorwort.- AUTORSCHAFT UND LITERARISCHES FELD.- Karl Philipp Moritz und Joachim Heinrich Campe: Schlaglichter auf das (kinder-)literarische Feld im ausgehenden 18. Jahrhundert.- „Und zu Weihnacht kommt eine Kindergeschichte“. Johanna Spyri als Akteurin im literarischen Feld des späten 19. Jahrhunderts.- Autor:inneninszenierungen und Feldkonventionen im Feld der Kinder- und Jugendliteratur. Case-Study: Dave Eggers und Marc-Uwe Kling.- SCHREIBEN ALS FORM UND MOTIV.- „Just sit down and write“? Schreibszenen in Biopics über Autor:innen von Kinder- und Jugendliteratur.- Zu Tode geschrieben? Schreiben und Tod als diskursive Konstellation zeitgenössischer Kinder- und Jugendliteratur.- Gesendet. Gelesen. Geantwortet. – Textingszenen in aktuellen Jugendmedien.- Eine Poetik schriftlichen Erzählens? Buchhaftigkeit und Werkpolitik bei Michael Ende.- INSZENIERUNG „AUTHENTISCHEN“ SCHREIBENS.- Authentisch schreiben!? Kinderliterarische Briefkultur des 18. Jahrhunderts.- Schreiben, Performativität und Geschlecht in Tagebuchromanen für junge Leser:innen.- AUTORSCHAFT UND SCHREIBEN PERFORMATIV.- #tamarabachmachtimmerkrach − Autorschaftsinszenierung und Positionierung in Epitexten und auf Social Media.- Schreibpraxen des Performativen: Bedeutungen und Bewegungen des Schreibens im transmedialen Spannungsfeld der Spoken-Word-Literatur.- Von der Märchenerzählerin zur realistischen Kinderbuchautorin: urbane Profilierung und gattungsspezifische Distinktion in Lisa Tetzners Vorwort zu Der Fußball (1932).- Schreiben für ein junges Publikum zwischen 1933 und 1945. Rahmenbedingungen und Strategien österreichischer Schriftsteller:innen.- JUGENDKULTURELLES SCHREIBEN.- Wenn Geschichten gemeinsam entstehen. Vom kollektiven Schreiben in der Kinder- und Jugendliteratur zur Mitmach-Fanfiction.- A Black Hermione and The House Elf Revolution – Rassismuskritik im digitalen Schreibraum am Beispiel von Harry Potter-Fanfictions.
E-Mail: ProductSafety@springernature.com