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Donald J. Trumps Präsidentschaft kann in vielerlei Hinsicht als historisch beschrieben werden. Das trifft auch auf seinen Kommunikationsstil über soziale Medien, insbesondere Twitter, zu, den er einst selbst als Teil einer modernen Ausübung des Präsidentenamts bezeichnete. Doch welche Auswirkungen hatte dieser präsidentielle Kommunikationsstil? Welchen Einfluss konnte Donald Trump durch seine Tweets auf die Berichterstattung ausüben? Das Buch sucht Antworten auf diese Fragen. Hierfür orientiert sich der Autor am Phänomen des Agenda Buildings, das unter anderem das Zustandekommen medialer Agenden unter politischen Einflüssen beschreibt. Anhand von fünf konkreten Untersuchungsfällen aus Trumps erstem Amtsjahr wird exemplarisch dargestellt, welche Einflüsse und Auswirkungen seine Tweets auf die mediale Berichterstattung hatten.
Sebastian Egelhof, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Teil I: Theoretische Grundlagen1. Einführung und Hintergrund1.1. Thematische Hinführung1.2. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit2. Präsidentielle Kommunikation in den USA2.1. Forschungsfeld2.2. Der Präsident im politischen System der USA2.2.1. Grundzüge des Präsidentenamtes2.2.2. Verfassungsrechtliche Kompetenzen2.2.3. Politische Funktionen2.2.4. Weitere Entwicklungen2.3. Der US-Präsident als Kommunikator2.3.1. Klassische Kommunikationskanäle2.3.2. Zeitgenössische Kommunikationskanäle2.4. Fazit: Präsidentielle Kommunikation in den USA2.5. Präsidentielle Kommunikation des 45. US-Präsidenten Donald J. Trump2.5.1. Vor Amtsantritt2.5.2. Nach Amtsantritt2.5.3. Über das soziale Medium Twitter2.5.3.1. Selbstverständnis und Relevanz2.5.3.2. Kontroverse Nutzung2.5.3.3. Trigger-Tweets2.5.4. Fazit: Präsidentielle Kommunikation des 45. US-Präsidenten Donald J. Trump3. Das soziale Medium Twitter3.1. Forschungsfeld3.2. Soziale Medien und soziale Netzwerke3.2.1. Soziale Netzwerke und Beziehungen3.2.2. Bedeutung sozialer Medien für Kommunikationsprozesse3.3. Twitter als ausgewähltes soziales Medium3.3.1. Marktposition und Nutzerschaft3.3.2. Bedeutung für die politische Kommunikation in den USA3.3.3. Einfluss auf mediale Berichterstattung3.4. Fazit: Das soziale Medium Twitter4. Agenda Building4.1. Forschungsfeld4.2. Der Ursprung: Die Agenda-Setting-Hypothese4.2.1. Kerngedanken des Agenda-Settings4.2.2. Second-Level-Agenda-Setting4.2.3. Terminologische Grundlagen4.2.3.1. Der Agenda-Begriff4.2.3.2. Der Thema-Begriff4.2.4. Erweiterungen und konkurrierende Ansätze der Agenda-Setting-Hypothese4.2.4.1. Framing4.2.4.2. Priming4.3. Agenden und Agenda Building in Kommunikationsprozessen4.3.1. Grundlagen des Agenda Buildings4.3.2. Agenden in Kommunikationsprozessen4.3.2.1. Die öffentliche Agenda4.3.2.2. Die mediale Agenda4.3.2.3. Die politische Agenda4.3.2.4. Zusammenhang der Agenden4.3.3. Agenda Building in Kommunikationsprozessen4.4. Fazit: Agenda BuildingTeil II: Methodische Konstruktion der Studie1. Die inhaltsanalytische Forschungsmethode1.1. Allgemeine Bemerkungen zur Methodik1.2. Methodisches Vorgehen1.3. Untersuchungseinheiten1.4. Kategorienbildung2. Operationalisierung der Forschungsfragen2.1. Forschungsleitende Fragestellungen2.2. Hypothesengenerierung3. Rahmenbedingungen der Untersuchung3.1. Untersuchungszeitraum3.2. Fallauswahl3.3. Untersuchungsgegenstände3.3.1. Bestimmung der medialen Agenden3.3.2. Bestimmung der Trigger-Tweets3.3.3. Auswahl der Printmedien3.4. Externe VariablenTeil III: Analyse des Agenda Buildings in der präsidentiellen Kommunikation Donald J. Trumps1. Fall: Leaks als Gefahr für die nationale Sicherheit1.1. Kriterien der Fallauswahl1.2. Ursprüngliche mediale Agenda1.2.1. Akteure auf der medialen Agenda1.2.2. Inhalte und Issues auf der medialen Agenda1.2.3. Formale Aspekte und Zusammenführung1.3. Trigger-Tweet1.3.1. Zusammensetzung: Akteure und Issues1.3.2. Rezeption der ursprünglichen medialen Agenda1.4. Neue mediale Agenda1.4.1. Akteure auf der medialen Agenda1.4.2. Inhalte und Issues auf der medialen Agenda1.4.3. Formale Aspekte und Zusammenführung1.5. Fazit2. Fall: Globale Bemühung um Sicherheit und Frieden2.1. Kriterien der Fallauswahl2.2. Ursprüngliche mediale Agenda2.2.1. Akteure auf der medialen Agenda2.2.2. Inhalte und Issues auf der medialen Agenda2.2.3. Formale Aspekte und Zusammenführung2.3. Trigger-Tweet2.3.1. Zusammensetzung: Akteure und Issues2.3.2. Rezeption der ursprünglichen medialen Agenda2.4. Neue mediale Agenda2.4.1. Akteure auf der medialen Agenda2.4.2. Inhalte und Issues auf der medialen Agenda2.4.3. Formale Aspekte und Zusammenführung2.5. Fazit3. Fall: Kooperation mit Russland und Verschwörung der demokratischen Partei zur Wahlbeeinflussung3.1. Kriterien der Fallauswahl3.2. Ursprüngliche mediale Agenda3.2.1. Akteure auf der medialen Agenda3.2.2.