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Der Hass, dieses knirschende, zersetzende Gefühl, ist allgegenwärtig, brüllt von den Straßen oder flüstert in gutbürgerlicher Feindseligkeit. Er wächst in Parlamentsreden, Querköpfen und Kinderzimmern - und bestimmt nicht im Verborgenen, auch wenn viele ihn gerne dorthin verdammen würden. -eyda Kurt befreit den Hass aus der Verbannung und begibt sich auf die Spuren seines widerständigen Potenzials. Dabei interessieren sie vor allem die Menschen als Subjekte des Hasses in einer kapitalistischen, rassistischen und patriarchalen Welt. Wer sind diese Hassenden und aus welchen Machtverhältnissen kommen sie? Wer darf hassen? Welche Gefühle lähmen, welche weisen den Weg in eine gerechtere, zärtliche Gesellschaft? Schonungslos, launig und jenseits selbstgerechter Entrüstung erkundet -eyda Kurt einen dienlichen Hass, der Menschen in ihrem innersten Unbehagen abholt und uns hilft, uns in einem Ozean aus möglichen Reaktionen auf die Welt zurechtzufinden.
-EYDA KURT, geboren 1992 in Köln, studierte Philosophie, Romanistik und Kulturjournalismus in Köln, Bordeaux und Berlin. Als freie Journalistin und Kolumnistin schreibt sie für unterschiedliche Print- und Onlinemedien, darunter ZEIT ONLINE. Als Redakteurin arbeitete sie an dem Spotify-Originalpodcast 190220 - Ein Jahr nach Hanau, der 2021 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr zählte das Medium Magazin das Redaktionsteam zu den Journalistinnen des Jahres. In ihrem Buch Radikale Zärtlichkeit. Warum Liebe politisch ist untersuchte sie Liebe im Kraftfeld von Patriarchat, Kapitalismus und Rassismus. seydakurt.de @kurtsarbeit