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"Das Ende des Klimanotstands" 14,5 Billionen Euro Klimakosten. Eine unglaubliche Summe. 690.000 EUR pro Familie. 173.000 EUR pro Kopf. Und der Klimaeffekt: Null Komma Null - genauer: minus 0,0004 Grad Celsius. Nicht mehr messbar und die Erde merkt es auch nicht. Aber Sie merken es am Geldbeutel: Der Druck wächst mit jeder Rechnung: CO--Steuer beim Tanken, beim Essen, beim Urlaub, beim Heizen, beim Strom usw. Alle knabbern unentwegt an Ihrem Lebensstandard. Damit Sie mitziehen, erzählen Politiker und Profiteure Ihnen eine Geschichte, die Angst macht und Schuldgefühle weckt. Sie beginnt beim Weltklimarat/IPCC: Ausgewählte Klimatologen und politisch redigierte Zusammenfassungen setzen Katastrophenszenarien und Kipppunkte in die Welt, die nie eingetroffen sind oder eintreffen werden. Dankbare Medien tragen sie weiter zum Klima-Katastrophen-Mainstream, und über Gesetze und Justiz wird daraus erzwungenes politisches Handeln - das sich als fehlerhaft (siehe AKW-Aus), irrational, schädlich und verarmend entpuppt. Tatsächlich haben neuerdings Klimatologen ihr eigenes Worst-Case-Szenario als unwahrscheinlich zurückgezogen, die Mutter vieler falscher Klimamodelle, die die Welt verwirrten. Auch übrigens das Klimaurteil des BVerfG von 2021. Das ist ein Novum. Und nicht nur deshalb ist jetzt der Moment, Stopp zu sagen: die unbewiesene Geschichte nicht nur zu hinterfragen, sondern die Klimapolitik komplett zu beenden. Das ist die Geschichte dieses Hörbuches. Wer dieses Hörbuch hört, bekommt kein neues Dogma, sondern eine eigene Urteilsgrundlage. Sie können sich selbst ein Bild machen, mit anderen darüber sprechen und entscheiden, wo Sie künftig Ihr Geld, Ihre Zeit und Ihre Stimme hingeben wollen - sei es im Gespräch mit Abgeordneten, an der Wahlurne oder einfach beim nächsten Mal, wenn jemand von "Alternativlosigkeit" spricht. Denn es geht um mehr als eine einzelne politische Maßnahme. Es geht darum, ob eine wettbewerbsfähige Wirtschaft, unsere Arbeitsplätze und unser Lebensstandard erhalten bleiben - für uns und für die Generationen nach uns. Und es geht um das fälschlich verteufelte Gas, das diesem Anliegen ausgerechnet zugrunde liegt: Kohlendioxid grünt die Erde und schenkt uns das Leben. Ohne CO- gäbe es keine Photosynthese der Pflanzen, die die Nahrung für alles Leben auf der Erde - auch für eine wachsende Weltbevölkerung sichern. Ein wirklich grüner Planet braucht beides - eine funktionierende Wirtschaft und ausreichend CO-. Dieses Hörbuch zeigt, warum beides gedeihen muss, statt sich gegeneinander den Garaus zu machen.
Skeptikus Es gibt Behauptungen, die so oft wiederholt werden, daß man sie nicht mehr Behauptung nennen darf. Sie heißen dann Konsens, Verantwortung, Haltung. Wer nachfragt, gilt nicht als gründlich, sondern als unbequem - als Ketzer oder Leugner. Genau dort beginnt Skeptikus. Skeptikus ist kein Name, sondern ein Widerstand: gegen das Einseifen, gegen das geliehene Gewissen, gegen die Übermacht einer Erzählung, die ihren Beweis schuldig bleibt und an seiner Stelle auf Druck setzt - und darauf, daß niemand nachrechnet. Hinter dem Pseudonym arbeitet ein kleines Team für die, die das durchschauen und es satthaben, daß der Zweifel als Sünde behandelt wird. Denn die größte Behauptung ist nicht die einzelne Zahl. Es ist das Klima aus Angst und Schuld, in dem das Nachfragen verstummt - der Sumpf, in dem die Ja-Sager hocken, die weder Zeit noch Mut haben, gegen den Strom zu schwimmen, und ihr Schweigen für Tugend halten. Unser Mittel dagegen ist nüchtern: die Lupe. Mathematik, Ökonomie, empirische Soziologie. Wir richten sie auf eine Klimatologie, die politisch geworden ist - die ihren naturwissenschaftlichen Beweis nie erbracht hat. Echte Naturwissenschaft fragt nach dem Beleg die politische Klimatologie fragt nach der Gesinnung. Und wir rechnen nach. Wenn eine Zahl wie 14,5 Billionen Euro durch die Schlagzeilen geht, fragen wir zuerst: Wer hat sie berechnet, mit welchen Annahmen, und was wurde mitgerechnet - nur die Investitionen oder auch die laufenden Folgekosten über zwei Jahrzehnte? Solche Fragen klingen trocken. Sie entscheiden aber darüber, ob eine Zahl etwas aussagt oder nur beeindruckt. Unsere Methode ist unspektakulär: öffentlich zugängliche Primärdaten - Eisbohrkerne, Satellitenmessungen, amtliche Statistiken -, die jeder selbst nachprüfen kann. Wo Unsicherheit besteht, kennzeichnen wir sie. Wo sich eine Zahl nicht belastbar belegen läßt, lassen wir sie weg. Es geht uns nicht darum, eine Erzählung durch eine andere zu ersetzen - sondern darum, zu zeigen, was sich tatsächlich belegen läßt und was nicht. Skeptikus bleibt anonym, weil die Wahrheit kein Gesicht braucht - nur einen Beleg. Was zählt, ist nicht, wer etwas sagt, sondern ob es stimmt. Denn Skeptikus ist kein Einzelner. Wir suchen ihn in jedem von uns. Auch bei Dir.