Sofia Andruchowytsch

Die Geschichte von Sofia

Das Amadoka-Epos 3. 20,8 cm / 13,3 cm / 4,9 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 685 Seiten
EAN 9783701717651
Veröffentlicht Oktober 2024
Verlag/Hersteller Residenz Verlag
Übersetzer Übersetzt von Maria Weissenböck, Alexander Kratochvil
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Beschreibung

Im Zentrum der Intelligentsia im Kiew der 20er-Jahre stehen der Dichter Mykola Zerow, seine schöne Frau Sofia und deren Geliebter, der mysteriöse Autor, Wissenschaftler und sowjetisch-deutsche Doppelagent Wiktor Petrow. Doch unter dem Stalinismus wird die "Sowjetukraine" nicht nur Opfer einer mörderischen Hungersnot, auch das blühende literarische Leben wird gnadenlos vernichtet. Als Zerow 1934 verhaftet und 1937 von Stalins Schergen erschossen wird, spielt Petrow eine zwielichtige Rolle. In der "Geschichte von Sofia", dem abschließenden Band des Amadoka-Epos, führt Andruchowytsch alle Fäden der großen Trilogie zusammen und zeigt eindrucksvoll, dass wir die Gegenwart der Ukraine nur verstehen können, wenn wir ihre Geschichte kennen.

Portrait

Sofia Andruchowytsch, geboren 1982 in Iwano-Frankiwsk, Ukraine. Sie lebt in Kiew als Schriftstellerin, Übersetzerin und Essayistin. 2014 gelang ihr der literarische Durchbruch mit dem Roman "Der Papierjunge", der in mehrere Sprachen übersetzt sowie verfilmt wurde und 2016 im Residenz Verlag erschienen ist. Zuletzt erschien das dreibändige Amadoka-Epos: "Die Geschichte von Romana" (2023), "Die Geschichte von Uljana" (2023) und "Die Geschichte von Sofia" (2024).

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