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Wie kann es passieren, dass ein Patient mit Lungenembolie aus der Rettungsstelle nach Hause geschickt wird, eine Patientin im diabetischen Koma aus der Klinik regulär entlassen wird, Beinvenenthrombosen bei mehrwöchigem Klinikaufenthalt nicht erkannt werden, Hirnblutungen und Schlaganfälle "übersehen" werden? In einer Welt hochmoderner High-Tech-Medizin sollten solche "Pannen" eigentlich nicht passieren. Anhand authentischer Fallberichte geht der Autor dieser wichtigen Frage nach mit dem Ziel, die große Bedeutung der einfachen Kommunikation und Achtsamkeit im Sinne des Erfolgs ärztlicher Tätigkeit zu belegen. Es folgen Gedanken zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des ambulanten Gesundheitssystems, insbesondere zur Reduktion der vermeidbaren Kosten, ohne Verzicht auf Qualität.
Geboren wurde Stefan Hoppe 1960 in Jena, besuchte die Polytechnische Oberschule von 1967-1975, nach dem Abitur an der Erweiterten Oberschule 1979 pflegte er ein Jahr in der Kinderklinik Jena, um dann von 1980 - 1986 das Medizinstudium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu absolvieren. Von 1986-1989 leistete er seinen Wehrdienst als Arzt im Medizinischen Dienst der NVA in Berlin, darauf folgte von 1989-1991 die Tätigkeit als Assistenzarzt im Bundeswehr-Krankenhaus Berlin. Von 1991 - 1995 arbeitete er als Praktischer Arzt in einer hausärztlichen Praxis in Berlin, um dann im Dezember 1995 seine eigene Praxis in Berlin-Ahrensfelde zu eröffnen, die er im Oktober 2024 an zwei hausärztliche Internisten übergab. Die Promotion an der Humboldt-Universität Berlin erfolgte 1996, Facharzt für Allgemeinmedizin seit 2008, die Zusatzbezeichnungen "Chirotherapie" 1995 und "Akupunktur" 2007. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.