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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: keine, Universität Potsdam (Grundschulpädagogik und -didaktik), Veranstaltung: integriertes Eingangspraktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: - Beschreibung der Schule allgemeinDie evangelische Grundschule liegt mitten im Villenviertel von Potsdam, ganz in der Nähezum neuen Garten und dem Heiligensee. Man kann sagen, sie liegt sehr ruhig und trotzdem istdas Zentrum nicht weit. Mit dem Bus, der direkt vor dem roten Haus hält, ist man in fünfMinuten in der Altstadt. Da der 695iger Bus alle 10 Minuten in der Berufszeit dortvorbeikommt, ist die Anbindung nicht schlecht. Außerdem ist die Straßenbahnhaltestelle auchnur 7 - 10 Minuten entfernt.Doch ehe wir uns schon wieder entfernen, lassen Sie uns einen genaueren Blick auf meinePraktikumschule richten. Sie besteht aus zwei Gebäuden. Das gelbe Haus liegt in derLeistikowstraße 2/3 und wird von den ersten drei Klassenstufen besucht. Seinen Namenverdankt es der Farbe der Außenfassade. Genauso kam es zur Namensgebung des rotenHauses, dass in der großen Weinmeisterstraße 49 liegt. Es ist ein ehemaligesGeneralswitwenheim und befindet sich auf dem Gelände der evangelischen Pfingstgemeinde.Hier werden vorrangig die Viert- bis Sechstklässler unterrichtet, wenn man vom Kunst-,Chor- und Sportunterricht absieht. Für die Andacht gibt es eine Kirche, welche in der Nähedes roten Hauses liegt und vorzugsweise am Montag von den Klassen aufgesucht wird.Die Schulhöfe sind schön groß, werden zum Teil von Rasen und Bäumen bedeckt, sind nichtmit Beton zugekleistert und laden zum Spielen ein.Diese Schule entstand laut Herrn Kamin, dem Schulleiter, da neben dem evangelischenKindergarten und dem evangelischen Gymnasium in Potsdam der Wunsch nach einerGrundschule laut wurde. 1998 kam der evangelische Schulverein diesem Wunsch nach undsomit kam es zur Gründung der Schule. Man fing mit 30 Kindern an, aufgeteilt auf 2 Gruppenmit 3 Lehrern und einer Horterzieherin.Im neuen Schuljahr werden ca. 230 Kinder in 10 Gruppen unterrichtet und die Zahl derKinder soll noch weiter ansteigen in den nächsten Jahren. Trotz der Tatsache, dass es eineevangelische Grundschule ist, sind gerade mal 75% der Kinder evangelisch, 11% katholisch,weitere 11% nicht konfessionell gebunden, 2 Kinder sind Moslems und 1 Kind ist Jude.