Blick ins Buch

Steffen Brabetz

Der ewige Krieg

21,0 cm / 14,8 cm / 3,6 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 520 Seiten
EAN 9783384956767
Veröffentlicht Oktober 2026
Verlag/Hersteller tredition
€ 18,00 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Krieg, Klimawandel und künstliche Intelligenz - aktuell viel diskutierte Themen bilden den Hintergrund für drei Erzählungen. Es sind Geschichten über Menschen in extremen Situationen, über Menschen mit Stärken und Schwächen, die in der Not entweder über sich hinauswachsen oder scheitern.
Der ewige Krieg: Sein ganzes Leben hat Hauke unter der Erde in einer unendlich scheinenden Welt aus Tunneln verbracht, die ihm aber Sicherheit und Schutz vor den ständigen Angriffen des Bundes bieten. Durch einen Zufall landet Hauke mit einem Kriegsgefangenen ungewollt an der Oberfläche. Das angeblich vollständig zerstörte Oben ist aber doch nicht so tot und leblos, wie es immer behauptet wurde . . .
Sommerschnee: Nach dem plötzlichen und überraschend drastischen Zusammenbruch des Golfstroms beschließen die nord- und mittel-europäischen Länder, ihre Bevölkerung in den Süden zu evakuieren. Max will sein geliebtes Tompelin aber auf keinen Fall verlassen. Die Stadt versinkt allmählich in Chaos und Gewalt. Von Frau und Sohn trennt er sich im Streit. Allein im kalten Tompelin zurückgeblieben, hadert er mehr und mehr mit seiner Entscheidung. Ein Unfall ändert schließlich alles . . .
Delta-Sieben-Vier-Zwei: Denara ist eine lebenslustige junge Frau, die die Regeln ihrer Gemeinschaft oft ignoriert. Auch die Warnungen ihres Vaters Fiete vor den brutalen Maschinenmenschen nimmt sie nicht einen Moment ernst. Warum auch, noch nie hatte sie eines der Monster zu Gesicht bekommen. Aber eines Tages stürzt in ihrem geliebten Wald ein Fluggerät der Fremden ab . . .

Portrait

Jahrgang 1966, geboren im Februar eines schneereichen Winters in der Hansestadt Salzwedel als Sohn eines sudetendeutschen Vaters und einer sächsischen Mutter - verheiratet mit einer sachsen-anhaltinisch-thüringischen Frau und Vater eines Sohnes - aufgewachsen in Jübar, einer kleinen 800-Seelen-Gemeinde in der westlichen Altmark, natürlich verbunden mit dem Besuch des wunderschönen Kindergarten-Sandkastens und anschließend auch noch einer Schule - Abitur 1984 an der EOS "Karl Marx" im beschaulichen Beetzendorf - danach drei wunderbare Jahre im Dienst der Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik in Brandenburg an der Havel - ab 1987 Physikstudium im thüringischen Jena mit dem anschließenden Versuch einer Doktorarbeit - gefolgt vom Abbruch der ganzen Mühsal nach zwei Jahren aus familiären Gründen - seit dem Jahr 1997 sesshaft in Templin, der Perle der schönen Uckermark, und beschäftigt in einem kleinen, aber feinen "Tompeliner" Softwarehaus.