Blick ins Buch

Steffen Brabetz

Die Brücken von Tompelin

Kurzgeschichten und Erzählungen von heute, morgen und übermorgen. Empfohlen ab 16 Jahre. 1. Auflage. 21,6 cm / 15,3 cm / 2,8 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 336 Seiten
EAN 9783347696983
Veröffentlicht Oktober 2022
Verlag/Hersteller tredition

Auch erhältlich als:

eBook (epub)
€ 2,99
€ 21,99 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Kann eine Kleinstadt wie Tompelin einfach so von der Landkarte verschwinden, nur weil plötzlich und für alle überraschend eine Fußgängerbrücke gesperrt wird? Wie wäre es um den Familienfrieden bestellt, wenn es für das baldige Ableben eines frischgebackenen Rentners eine staatliche Prämie gäbe? Wie könnte eine Gesellschaft aussehen, die aus Angst vor Veränderungen jede Technik ablehnt und verbietet? Wie weit darf oder sollte unser Sicherheitsdenken angesichts der terroristischen Bedrohungen gehen?
Geschichten und Erzählungen mit verschiedenen, aber durchaus denkbaren Zukunftsszenarien über uns Menschen auf unserer kleinen Erde, aber auch über uns Menschen als brutale Eroberer im All. Einige der Geschichten sind nicht ganz so ernst gemeint, andere dagegen schon. Wie schon bei "Einer von diesen Tagen" (2021) erwartet den Leser erneut eine ziemlich bunte Mischung, dieses Mal ist sie aber nachdenklicher, politischer, skurriler und futuristischer ausgefallen. Aber keine Angst, der Humor kommt auch in diesem Erzählband nicht zu kurz.

Portrait

Jahrgang 1966, geboren im Februar eines schneereichen Winters in der Hansestadt Salzwedel als Sohn eines sudetendeutschen Vaters und einer sächsischen Mutter - verheiratet mit einer sachsen-anhaltinisch-thüringischen Frau und Vater eines Sohnes - aufgewachsen in Jübar, einer kleinen 800-Seelen-Gemeinde in der westlichen Altmark, natürlich verbunden mit dem Besuch des wunderschönen Kindergarten-Sandkastens und anschließend auch noch einer Schule - Abitur 1984 an der EOS "Karl Marx" im beschaulichen Beetzendorf - danach drei wunderbare Jahre im Dienst der Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik in Brandenburg an der Havel - ab 1987 Physikstudium im thüringischen Jena mit dem anschließenden Versuch einer Doktorarbeit - gefolgt vom Abbruch der ganzen Mühsal nach zwei Jahren aus familiären Gründen - seit dem Jahr 1997 sesshaft in Templin, der Perle der schönen Uckermark, und beschäftigt in einem kleinen, aber feinen "Tompeliner" Softwarehaus.