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Die Arbeit befasst sich mit den Russland-Stereotypen, die in der Vergangenheit und in der Gegenwart in Deutschland Russland bezeichneten. Die russische Seele, der russische Bär, Sibirien, der Wodka, russische Bedrohung, besondere russische Leidensfähigkeit und Geduld, die russische Mafia - das sind Bilder, die vor allem durch die deutschen Medien aufrechterhalten und für die Beschreibung Russlands sowie der früheren Sowjetunion benutzt werden. Wie wird Russland in den Medien dargestellt? Dieser Frage geht diese Arbeit nach und untersucht die Berichterstattung der größten und einflussreichsten Zeitung Deutschlands, der Bild-Zeitung , über Russland in den Jahren 1985-1999. Auch andere überregionale deutsche Zeitungen wie die Süddeutsche Zeitung, Die Welt und die Frankfurter Rundschau wurden stichpunktartig für die Untersuchung herangezogen und bezüglich ihrer Russland-Berichterstattung analysiert.
Die Autorin: Stelle Gavrilova wurde 1977 in Pjatigorsk (Nordkaukasus) geboren. Sie studierte in Moskau an der Staatlichen Hochschule für Internationale Beziehungen, wo ihre Hauptstudienfächer Deutschlandkunde und Politikwissenschaft waren. Nach dem Abschluß des Studiums 1997 arbeitete sie mehrere Jahre als Journalistin in Moskau. In der Zeit zwischen 2001 und 2004 erfolgte die Promotion im Fach «Osteuropäische Geschichte» an der Universität Düsseldorf.
Aus dem Inhalt: Die Sowjetunion und Russland in der Bild-Zeitung in den Jahren 1985-1999 - Russlandperzeption nach dem Zweiten Weltkrieg - Die historischen Russlandbilder - Übersicht über die Russland-Stereotypen - Russlandrelevante politische Symbolik.