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Im nordfriesischen Katenbüll sterben am selben Tag zunächst ein Fohlen und dann Polizeiobermeister Faltermeyers Schwägerin - auf dieselbe Weise. Mit einem Kehlschnitt, durchgeführt von einem Linkshänder. Doch worin besteht die Verbindung? Und muss nun auch der kürzliche Freitod von Faltermeyers Frau Gesche neu bewertet werden? Währenddessen taucht Kommissarin Jennifer Holstenbecks Tochter Lucy plötzlich wieder zu Hause auf, mit ihrem Baby. Hat ihr Freund Ole sie wirklich geschlagen? Kommissar Sörensen hingegen hat seine eigenen Probleme: Er sitzt in einem Hundezwinger. Unfreiwillig. Bewacht von dem eigentlichen Bewohner. Und stirbt tausend Tode ...
'Sprachlich, atmosphärisch und überhaupt ist Sörensen wohl das Beste, was der deutschsprachige Krimi derzeit zu bieten hat.' Ursula Poznanski
Sven Stricker wurde 1970 in Tönning geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur, Bearbeiter und Autor und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis. Für seine Sörensen-Romane war Stricker 2017 und 2024 für den Glauser-Preis nominiert. Die Verfilmung von "Sörensen hat Angst" gewann 2021 den Deutschen Fernsehkrimipreis sowie den österreichischen Fernsehpreis Romy. 2022 wurde Stricker für das Drehbuch mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Er lebt in Potsdam und hat eine Tochter.