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Sechs komplett verschiedene Themenbereiche sind in diesem Buch vereint. Von aphorismenartigen Mini-Miniaturen über Gedichte bis hin zu längeren Kurzgeschichten ... gibt es etwa 7 Dutzend einzelne Episoden zu lesen. Es ist wohl gut möglich, dass es das SCHWÄRZESTE Buch aller Zeiten ist und nie hätte geschrieben werden dürfen ... und dennoch oder grad deshalb, weil auch eine starke persönliche Katharsis für sie selbst darin steckt, meint die Autorin, es sei ihr bisher wichtigstes Werk. 1. Die wirklich "Wahren Träumereien" sind, wie der Name schon sagt, geträumt, aber wahr. Oder der Wahrheit verwandt. Oder auch: beinahe geträumt - und dennoch so wahr wie der Tod ... Surreales Wahres - wer vermag es schon genau zu sagen ... 2. Abscheuliche Beschreibungen. Es gibt Dinge, Fakten und/oder Ereignisse, deren Umstände man nicht näher kennen möchte. Wer aber hier weiterliest, gerät automatisch in den Strudel schlimmster und fast unvorstellbarer Abläufe: Abscheulich, grausam, kurios, erschaudernd ... Die Grenzen zum ersten Bereich des Surrealen sind fließend ... 3. Wolke und Mutsch sind zwei Halbirre, bei denen sich "Wokeness" und "Kevinismus" so küssen, dass alle Augen blau - und der Leser gleich mit, weil ihm das Lachen im Hals steckenbleibt - werden. Manche nennen ihre Kinder nach Naturereignissen "River" oder "Wolke" ... Die Symbiose Mutter und Kind als Akt der Verschmelzung von Zeit- und Ungeist ... Zwischenspiel mit Nietzsche - etwa zur Hälfte des Buches ein schaurig-komischer Einschub aus dem Jahre 2000! 4. Unterirdisches Klopfen. Es klingt komisch und aufgesetzt, aber die Autorin begann tatsächlich schon vor fast 20 Jahren mit dieser Geschichte, unterbrach sie immer wieder, um an anderen Projekten zu arbeiten, und die Textdatei fand sich mehr oder weniger zufällig nach einer Reihe von Umzügen und PC-Blackouts wieder. Dieses Rondo durch die Verhältnisse, das wie eine verbesserte und verschärfte Variante von Buñuels "Das Gespenst der Freiheit" daherkommt, wurde erst kurz vor der Drucklegung fertig. 5. CORONAZEIT - der schlimmste Zivilisationsbruch mit Horror-Pur-Momenten. Wenn Horrorfilme real werden, dann würde es die Coronazeit mit all ihren hysterischen Elementen sein, - vielleicht ein Grund, dass Hollywood noch keine Antwort fand. Der Einbruch der schlimmsten aller denkbaren Katastrophen in die "heile Welt" des Alltäglichen, ist gewöhnlich DAS Markenzeichen der Horrorfilme. Während der Coronahysterie waren sie alle da: ETA Hoffmanns Kreisler im Wahn und die tanzenden Schwestern im Spital, der sich ausbreitende Regierungsvirus ungezählter Filme, gefügige Medien a la NETWORK und Zombies aus hergezauberten Leichenbergen ... 6. Die Sciencefiction-Story "KInd" (ist "KI Ende" zu lesen). Jemand (die Erzählerin), von ihren Eltern nur "Kind" genannt, befürchtet, von jenen umgebracht zu werden. Doch wie kann es sein, da doch beide schon länger tot sind?! Sie können doch nur gut gemachte Exemplare der "Künstlichen Intelligenz", kurz KI sein! Oder? Ist alles vielleicht doch ganz anders?