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Der Artikel aus der "Allgemeinen Deutschen Biographie" behandelt die historische Figur Veronika Welser, die um 1530 oder 1531 verstarb. Veronika Welser wird im Kontext der Familie Welser erwähnt, einer bedeutenden Kaufmannsfamilie der Renaissance, die vor allem durch ihre Handelsaktivitäten und Bankgeschäfte bekannt wurde. Der Artikel selbst existiert in der spezifischen Form nicht, da der Name "Veronika Welser" nicht eindeutig ist und es mehrere Personen mit diesem Namen gibt. Die Informationen über Veronika Welser sind in einem Familienartikel über die Welsers enthalten, was darauf hindeutet, dass ihre individuelle Biographie möglicherweise nicht ausreichend dokumentiert ist, um einen eigenständigen Artikel zu rechtfertigen. Die GND-Nummer 139102884 verweist auf weitere Datenquellen, die möglicherweise zusätzliche Informationen über Veronika Welser und ihre Rolle innerhalb der Familie und der Gesellschaft ihrer Zeit bieten könnten. Die Erwähnung in der "Allgemeinen Deutschen Biographie" unterstreicht die historische Bedeutung der Familie Welser, auch wenn die spezifischen Details zu Veronika Welser begrenzt sind.
Hans Theodor Woldsen Storm ( 14. September 1817 in Husum, Herzogtum Schleswig; - 4. Juli 1888 in Hanerau-Hademarschen) war ein deutscher Schriftsteller. Mit seiner Lyrik und Prosa gehört er zu den bedeutendsten Vertretern des Poetischen Realismus. Storm ist vor allem für seine Novellen bekannt, empfand sich allerdings in erster Linie als Lyriker und sah die Gedichte als Ursprung seiner Erzählungen. Für ihn war das Erlebnis das Fundament seiner Gedichte, während er der Gedankenlyrik fernstand. Einige Verse und Novellen richten sich gegen den Adel und kritisieren die Beamtenhierarchie sowie die Verbindung weltlicher und geistlicher Kräfte.
Neben den frühen lyrisch-stimmungsbetonten Werken wie Immensee und Angelica finden sich in der Novellistik seiner mittleren und späten Jahre weitere Themen und Impulse. Zu ihnen gehören religions- und sozialkritische Ideen wie in Veronica, Im Schloß oder Ein Doppelgänger. Mit Kunstmärchen und unheimlichen Novellen wie Draußen im Heidedorf und Renate, Eekenhof und schließlich Der Schimmelreiter steht sein Werk in einem Spannungsverhältnis zu Vorgaben des Realismus.