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Die Energiedichte des Universum mit 7,374 * 10117 J/m³ wird über mehrere kosmo-logische Konstanten mit 5,13 * 10120 bestimmt. Die vorliegende Schrift soll jeden Interessierten an Raum, Zeit und Konstanten eine grundlegende Hilfestellung geben der die Welt mit einem Ansatz des Absoluten verstehen möchte. Letztendlich ist es ein einfaches Nachvollziehen, wenn man den Universumraum als vollumfänglich mit kleinen Raumteilchen ausgefüllt denkt. Die Schrift setzt keine komplexen ma-thematischen Kenntnisse voraus. Sie kann durch jeden verstanden werden der, der Natur zugewandt ist und versucht sich mit ihr auseinanderzusetzen. Der erste Hauptgedanke war, dass das Universum aus einem riesigen Raum mit noch kleine-ren Teilchen, als den gezeigten, entstanden ist und unser Universum mit der bayro-nischen Massen sich aus diesem Raum über die Raumteilchen in die jetzigen Teil-chen transformiert wird. Die definierte Imagitätskonstante, die Raumteilchen über die Hubblebeziehung und eine Beschleunigung generieren dienten als Fundament.
The energy density of the universe, at 7.374 × 10^117J/m³, is determined by several cosmological constants, with a value of 5.13 × 10^120. This text is intended to provide a basic guide for anyone interested in space, time, and constants who wishes to understand the world through an approach based on the Absolute. Ultimately, it is easy to grasp if one imagines the space of the universe as completely filled with tiny spatial particles. This text does not require any complex mathematical know-ledge. It can be understood by anyone who is attuned to nature and seeks to enga-ge with it. The initial central idea was that the universe emerged from a vast space containing particles even smaller than those shown, and that our universe, with its Byronian masses, is being transformed from this space through the spatial particles into the particles we observe today. The defined imagity constant, which generates spatial particles via the Hubble relation and an acceleration, served as the founda-tion.
Seit 25 Jahren beschäftige ich mich mit der Imagitätskonstanten, aus der über eine Beschleunigung Massen herzuleiten sind. Dabei ist die Frage woher kommt der Raum, die Zeit oder die Masse auch hier nicht endgültig beantwortet, was mich gedanklich trotzdem weiterhin beschäftigt. Der Satz von Parmenides "Was ist ist, was nicht ist, ist nicht" lässt sich an den bestimmten Kleinstgrößen zu den kosmologischen Konstanten anwenden, denn die ganze Arbeit behandelt Verhältnisse aus denen die kosmologischen Konstanten hergeleitet sind und damit das Universum steuern. Die Theorie des Absoluten bezieht sich damit im Wesentlichen auf Verhältnisse. Physikalisch nicht das Nichts, also die Null, sondern zeigt, dass auch mit den gezeigten Kleinstgrößen herkömmliche Größen zu bestimmen sind. Die vorliegende Arbeit zeigt den Weg, dass über die Beschleunigung Masse mit m=ia Materie entstehen kann. Die Allgemeinform i = m t² / l mit t und l als dualistisch nach de Broglie bestimmt, ergibt über jede Masse die Imagiätskonstante i aus denen dann die Raumteilchen über die bestimmte Hubblebeschleunigung mit bestimmt werden können. Den weiteren persönlichen Weg entnehmen sie bitte auf meiner Homepage https://www.Urtontaum.de.
For 25 years, I have been studying the imagity constant, from which masses can be derived via acceleration. Even here, the question of where space, time, or mass come from has not been definitively answered, which nevertheless continues to occupy my thoughts. Parmenides statement, "What is, is; what is not, is not" can be applied to the specific minute quantities associated with the cosmological constants, for the entire work deals with ratios from which the cosmological constants are derived and which thus govern the universe. The theory of the Absolute thus essentially refers to ratios. Physically, this is not nothingness, i.e., zero, but rather demonstrates that conventional quantities can also be determined using the presented minute quantities. This work shows the path by which matter can arise through acceleration with m = ia. The general form i = m t² / l, with t and l determined dualistically according to de Broglie, yields the imaginary unit i for every mass, from which the space particles can then be determined via the specific Hubble acceleration. Please visit my homepage at https://www.Urtontaum.de for further details on my personal research path.