Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Ihr gewünschter Artikel ist in 0 Buchhandlungen vorrätig - wählen Sie hier eine Buchhandlung in Ihrer Nähe aus:
Mit Mozarts Streichquintetten KV 515 und 516 legt das Takács Quartet sein 21. Album für Hyperion vor. Die Aufnahme entstand 2025 bei Konzerten in der Londoner Wigmore Hall. Als zweiter Bratschist ist Timothy Ridout zu hören, der die über Jahrzehnte gewachsene Klangkultur des Ensembles um eine markant profilierte Stimme ergänzt. Für den international gefragten Musiker ist es die erste gemeinsame Einspielung mit dem Takács Quartet. Die 1787 komponierten Werke nehmen im kammermusikalischen Schaffen Mozarts eine besondere Stellung ein. Die zusätzliche Viola verleiht dem Satz größere klangliche Fülle und eröffnet ein reich differenziertes Spiel der Mittelstimmen. Charakteristisch ist der Wechsel zwis- chen transparent geführten Passagen und Abschnitten von großer harmonischer und expressiver Spannung. Zugleich dokumentiert das Album einen bedeutenden Einschnitt in der Geschichte des Ensembles: Grün- dungsmitglied András Fejér ist nach 51 Jahren zum letzten Mal als Cellist des Takács Quartet auf einer Aufnahme zu hören. Die internationale Presse würdigt das Quartett für 'Feuer, Poesie, Klarheit und Bal- ance' (The Times) und 'höchstes spielerisches Niveau' (Prospect). Der Daily Telegraph bezeichnete es als das 'unbestritten beste Streichquartett der Welt' .