Tobias Basse

Internetgeld und wettbewerbliche Geld- und Währungsordnungen

1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 1,8 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 316 Seiten
EAN 9783631506684
Veröffentlicht Januar 2003
Verlag/Hersteller Peter Lang
94,35 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Trotz der Krise der New Economy wird es in Zukunft ein geeignetes Zahlungssystem für das Internet geben müssen. Elektronisches Geld kann dabei Auswirkungen auf die geldpolitischen Steuerungsmöglichkeiten der Zentralbanken haben. Insbesondere grenzüberschreitende Zahlungen mit Internetgeld dürften zu einem Problem werden. In diesem Zusammenhang ist zu fragen, wie eine nationale oder supranationale Zentralbank ihre Geldpolitik ohne einheitlichen Währungsraum gestalten kann. Diese Arbeit untersucht nun, ob das Internetgeld zu einem Sprungbrett für die Bankfreiheit und die Währungskonkurrenz werden könnte.

Portrait

Der Autor: Tobias Basse, Jahrgang 1974, geboren in Hannover, studierte zwischen 1994 und 1999 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover. Im Jahr 2001 Promotion an der Universität-GH-Paderborn. Seitdem Tätigkeit als Analyst bei einer Bank.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Elektronisches Geld als Problem für die Geldpolitik - Grenzüberschreitende Nutzung des Internetgeldes kann zur Auflösung der nationalen Währungsräume führen - Weltzentralbank versus Währungskonkurrenz und Bankfreiheit.

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