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Taking up a recent trend in studies on the book of Job, Tobias Häner centers his work on irony and ambiguity in the text to show that both rhetorical features appear throughout the book and point to the finiteness of human cognitive faculty.
Geboren 1978; Studium der Theologie in Luzern und Jerusalem; 2008 Priesterweihe; 2013 Promotion; 2023 Habilitation; ordentlicher Professor für Einleitung und Exegese des Alten Testaments inkl. des Dialogs mit den Kulturen des Vorderen Orients an der Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT).
1. Einleitung: Ironie und Ambiguität als Themen der Ijobforschung
2. Ironie und Ambiguität - Bedeutung, Relevanz und Adäquanz zweier Begriffe
3. Der literarische Kontext des Ijobbuches
4. Ironie und Ambiguität im Prolog (Ijob 1-2)
5. Ironie und Ambiguität in Monolog und Dialog (Ijob 3-37)
6. Ironie und Ambiguität in den Gottesreden (Ijob 38-41)
7. Ironie und Ambiguität im Epilog (Ijob 42,7-17)
8. Konklusion