Ulrike Zimbrich

Mimesis bei Platon

Untersuchungen zu Wortgebrauch, Theorie der dichterischen Darstellung und zur dialogischen Gestaltung bis zur Politeia. 1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 1,8 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 328 Seiten
EAN 9783820480306
Veröffentlicht Dezember 1984
Verlag/Hersteller Peter Lang
80,45 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Mimesis, die zentraler Begriff der platonischen Philosophie ist, umfasst die Bedeutungen des Nachahmens als Aneignen und als Darstellen. Von dieser Spannung ist Platons Verhältnis zur Kunst und insbesondere zur Dichtung wesentlich bestimmt. Die Untersuchung sowohl der Aspekte, unter denen das Phänomen der Mimesis bei Platon in den früheren Dialogen auftritt, als auch der Politeia mit ihrer Dichter- und Mimesiskritik zielt auf Platons eigene Darstellungsweise, die sich nach dem Wort aus dem Phaidon als ------- ------- konturiert.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Die herrschende Nachahmung und die sokratische Gegenposition - Das Selbstbeispiel - Die Kritik der Dichtung als Mimesis - Die platonische Gestaltung des Dialogs als bildendes Bilden.

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