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Alles Nerds oder was? Von Ada Lovelace bis Google: Die Geschichte der digitalen Revolution
Wer hat die digitale Welt wirklich erfunden? Waren es Nerds, Visionäre oder radikale Zukunftsmacher? Walter Isaacson zeichnet das faszinierende Porträt jener Menschen, die den digitalen Wandel möglich gemacht haben: brillante Tüftler, unbequeme Denkerinnen und unternehmerische Grenzgänger, die mit Neugier, Abenteuerlust und Durchsetzungswillen neue Welten erschließen. Dabei geht es nicht nur um einige wenige Genies. Namen wie Steve Jobs oder Bill Gates stehen nur exemplarisch für eine ganze Generation von Innovator:innen - für Netzwerke, in denen Ideen zirkulieren, weitergedacht und in rasantem Tempo Realität werden. Fortschritt entsteht nicht im Alleingang, sondern im Zusammenspiel vieler. Isaacson spannt den Bogen von den frühen Visionen Ada Lovelaces über die mathematischen Durchbrüche eines Alan Turing bis hin zu den entscheidenden Impulsen aus Forschung, Industrie und Silicon Valley - und zeigt, wie aus verstreuten Einfällen eine Revolution wurde. Gerade heute, im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz und tiefgreifender digitaler Transformation, bekommt diese Geschichte eine neue Dringlichkeit: Sie macht sichtbar, woher die Technologien kommen, die unsere Zukunft prägen - und erinnert daran, dass jede Innovation mit einer Idee beginnt, die jemand den Mut hatte weiterzudenken. Mit zahlreichen Abbildungen
Ausstattung: mit s/w Abb.
Walter Isaacson, geboren 1952, ist Journalist und Schriftsteller. Er begann seine Karriere bei der Sunday Times, bevor er zum Time Magazine wechselte, dessen Herausgeber er 1996 wurde. In der Zeit nach den Anschlägen vom 11. September 2001 war er als Vorstand bei CNN tätig, bis er 2003 die Leitung des Aspen Institute übernahm, die er bis 2018 innehatte, um sich danach einer Geschichtsprofessur an der Tulane University zu widmen. Neben seiner journalistischen und akademischen Tätigkeit gilt Walter Isaacson als einer der renommiertesten Biografen unserer Zeit und ist als Autor mit Büchern über Benjamin Franklin, Henry Kissinger, Leonardo da Vinci und Jennifer Doudna hervorgetreten - wobei 'Steve Jobs. Die autorisierte Biografie des Apple Gründers' zum Weltbestseller avancierte und allein in Deutschland über 900.000 Exemplare verkaufte. Isaacson wurde 2021 mit der National Humanities Medal ausgezeichnet. Bei C.Bertelsmann erschienen zuletzt 'The Innovators' (2018), der internationale Bestseller 'Elon Musk' (2023), die Biografie 'Einstein' erstmalig auf Deutsch (2024) und das kleine Büchlein 'Der wichtigste Satz' (2026).