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Zeitlose Skulpturen zwischen Präsenz und Absenz - ein Blick in die einzigartige Bildwelt von Walter Moroder Walter Moroder gehört zu den herausragenden Bildhauern der Gegenwart. Seine lebensgroßen Ganzkörperfiguren, die jede Form von Nachahmung der menschlichen Existenz verweigern, bewegen sich zwischen Stille, Warten und Schweigen - und entfalten so eine intensive Wirkung von Präsenz und Absenz. Diese Monografie bietet erstmals einen umfassenden Einblick in mehr als drei Jahrzehnte seines Schaffens. Mit einer klaren Gliederung in 16 Kapitel und eindrucksvollen großformatigen Werkabbildungen lädt sie dazu ein, Moroders Werk in seiner ganzen Tiefe zu entdecken. Highlights des Buches:
Ein unverzichtbares Buch für Sammler*innen, Kunstinteressierte und alle, die den besonderen Ausdruck der zeitgenössischen Skulptur schätzen. Walter Moroder (*1963) stammt aus einer namhaften Bildhauerfamilie in Gröden (Italien). Er hat in seiner Ausbildung alle Etappen der handwerklichen und künstlerischen Tradition des Landes durchlaufen, um sie nach dem Studium an der Kunstakademie in München (Abschluss 1988) und einer markanten Standortbestimmung hinter sich zu lassen. Die bildhauerische Beschäftigung mit den Formen des menschlichen Körpers bestätigt seine Affinität zur klassischen Skulptur, allerdings in Verbindung mit einem dezidiert nachmodernen Bilddenken jenseits von figurativen, abstrakten oder neoexpressiven Konventionen. Markus Klammer ist Herausgeber, Kunstkritiker und Kurator zahlreicher Ausstellungen moderner und zeitgenössischer Kunst mit Publikationen und Texte zu Heinz Gappmayr, Rémy Zaugg, Gerhard Merz, Michele Bernardi, Hugo Vallazza (Auswahl). Bei Hatje Cantz erschien 2014 die Monografie über Gianpietro Carlesso. Markus Klammer lebt und arbeitet in Bozen.