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Ein Glückstag beginnt oft an der falschen Haustür - und endet manchmal mit einem Etikett am Zeh. Dazwischen: Pech in Reinform, ein Double mit heimtückischer Agenda, eine Anhalterin mit mehr Fragen als Ziel und ein alter Wunderbaum, der längst nicht mehr nach Kiefer duftet.In diesen Geschichten wird der Amtsschimmel gesattelt, Weinproben enden im Chaos, und selbst Mottenkugeln kommen zu ungeahnter literarischer Würde. Es geht um große Freiheit und kleine Fluchten, um das Verstehen - und manchmal das Verzeihen.Ob am Kanal, im Flieger mit übervollen Miles & More-Karten oder beim zufälligen Treffen mit irgendjemanden, der alles verändert: Die Figuren dieses Bandes tappen charmant, tragisch oder triumphierend durch die falsche Zeit - und finden doch ihren Weg. Zwischen Etikette und Etikett, Alltagswahn und leiser Wehmut zeigt sich: Wer dem Leben mit einem Augenzwinkern begegnet, hat zwar nicht weniger Pech - aber deutlich mehr Stil.Als kleines Format: 18 Geschichten ... Ein perfekter Begleiter für alle Lebenslagen.
Werner Pfeil, Jahrgang 1957, geboren in Paderborn, lebt in Hövelhof - dort, wo die Ems entspringt und das Mehrgenerationenhaus immer in Bewegung ist: mit zwei erwachsenen Kindern, Enkelkindern und seiner 94-jährigen Mutter unter einem Dach.Nach 33 Jahren Bundeswehr und sieben Auslandseinsätzen auf dem Balkan und in Afghanistan ging er 2010 verdient in Pension. Seither pendelt er zwischen Hövelhof und seiner Partnerin in der Altstadt von Rinteln - eine stabile Wochenendbeziehung, einzig gestört durch die Launen der A2.Seit 2014 schreibt er Krimis mit Schauplatzgarantie ('Senne-Krimis'), einen Roman, ein Sachbuch, Reiseberichte und preisgekrönte Kurzgeschichten. Er war Mitorganisator des 1. Krimifestivals OWL, ist in den KBV-Anthologien 'Pickert, Pölter und Pistolen 1 und 2' vertreten und Mitglied im Syndikat (keine Sorge,rein literarisch) - einer Schreibgilde mit durchweg verdächtigem Talent.