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Diese Einführung bietet einen roten Faden durch Wittgensteins "Philosophische Untersuchungen", eines der einflussreichsten, aber auch schwierigsten Werke der Philosophie. Sie erläutert sowohl die zahlreichen Beispiele, die im Text vorkommen, als auch die methodischen Vorschläge und erklärt, wie alle Teile zusammengenommen eine kohärente, radikale und effektive Konzeption philosophischer Praxis ergeben. Damit wendet sich diese Einführung an alle, die Wittgensteins späte Philosophie verstehen lernen wollen - und sie gibt darüber hinaus Hinweise, wie man Wittgensteins Perspektive auch auf andere philosophische Fragen anwenden kann.
PD Dr. Wolfgang Kienzler lehrt Philosophie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Vorwort 7Kapitel 1Die Philosophischen Untersuchungen - ein Buch mit Vorgeschichte 91 1 Der Grundgedanke der Philosophischen Untersuchungen 1 2 Die Logisch-Philosophische Abhandlung 101 3 Die Struktur des Textes 131 4 Herangehensweisen an die Philosophischen Untersuchungen 151 5 Der Titel 181 6 Das Motto 191 7 Das Vorwort 211 8 Überblick über den Gedankengang 22Kapitel 2Falsche Bilder der Sprache und was man dagegen tun kann (1-64) 272 1 Der Beginn mit Augustinus (1) 272 2 Sprachspiele und Bedeutungserklärungen (2-19) 302 3 Wörter und Sätze - und hinweisende Erklärungen (19-32) 372 4 Weitere Probleme mit dem Benennen (33-43) 422 5 Die Suche nach dem absolut Einfachen (44-64) 46Kapitel 3Familienähnlichkeiten und der richtige Umgang mit philosophischen Problemen (65-133) 533 1 Familienähnlichkeiten (65-88) 533 2 Die Logik und das Wesen der Sprache (89-107) 643 3 Philosophieren in einer neuen Einstellung (108-133) 70Kapitel 4Sprache verstehen und anwenden: Regelfolgen (134-242) 854 1 Sätze lernen und Wörter verstehen (134-142) 864 2 Reihen bilden und Verstehen (143-155) 904 3 Lesen, Lesenlernen und Lesemaschinen (156-178) 954 4 Weiterwissen ins Unendliche? (179-197) 1014 5 Das Paradox der Regeln und seine Auflösung: Gepflogenheiten und Institutionen (198-216) 1094 6 Einer Regel oder einem Stück einer unendlichen Reihe folgen (217-242) 116Kapitel 5Die Illusion einer privaten Sprache (243-315) 1255 1 Der Weg zur privaten Sprache (243-257) 1255 2 Die private Sprache und das Zeichen "E" (258-280) 1315 3 Schmerzen, Menschen und Steine (281-295) 1375 4 Kein Etwas und kein Nichts (296-315) 143Kapitel 6Schluss und Ausblick (316-693) 149Bibliographie 153Register 159