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Stalingrad 1942. Der 18-jährige Sturmpionier Herbert Nagler kommt im Oktober mit Nachschubtruppen in der sterbenden Stadt an der Wolga an. Als Angehöriger des Pionier-Bataillons 305 lernt er bei den schweren und verlustreichen Kämpfen im Stalingrader Industrieviertel den Krieg kennen und hassen. Nach der Einkesselung der gesamten 6. Armee durch sowjetische Truppen nimmt das Schicksal seinen Lauf. Der russische Winter legt eisige Kälte über die Ruinen. Die Essensrationen wurden drastisch gekürzt und die Kämpfe sind zu einem erbarmungslosen Rattenkrieg verkommen. Mit kleinen Kampfgruppen wird um jede Ruine gerungen. Tod, Elend und Hunger werden zu täglichen Begleitern der Soldaten, die bald nur noch Schatten ihrer selbst sind. Nach der Kapitulation der 6. Armee im Februar 1943 tritt Herbert Nagler, gemeinsam mit rund 100.000 weiteren Kameraden, den Weg in die russische Kriegsgefangenschaft an. Nur knapp 6000 Männer kehrten zurück. Er war einer von ihnen. Erst Jahrzehnte später hatte der Veteran die Kraft, seine Geschichte zu erzählen und berichtet ohne jeglichen Pathos von der düsteren, kalten Hölle Stalingrads und der russischen Kriegsgefangenschaft. Bei den im Buch abgebildeten Fotos handelt es sich um Originalaufnahmen der beschriebenen Schauplätze/Ereignisse oder dienen ergänzend als Beispielbilder.
Bereits der Debüt-Roman von Wolfgang Wallenda Ende der 1990er Jahre wurde ein kleiner internationaler Erfolg. Es folgten rund 40 Romanhefte unterschiedlicher Genres, die der Autor für zwei große deutsche Verlage schrieb. Brisante Themen wie Migration, Rassismus und Homosexualität behandelt der Autor mit einer perfekten Mixtur aus Humor und Spannung in seinen Komödien: - Heimatkrimi - der Tod kommt aus dem Jenseits - Heimatkrimi - der Tod trinkt gerne Frankenwein - Der etwas andere Detektiv Pressestimmen hierzu: ... ein Meisterwerk an Spannung sowie einem Schuss Herzgefühl. Ein großes Lesevergnügen. Zwischen den Zeilen gelesen, ist es dem Autor gelungen, ernste Themen, wie Homosexualität, Migration oder Rassismus locker zu verpacken. Mit seinen Büchern über den Zweiten Weltkrieg setzt Wallenda Zeichen gegen das Vergessen und warnt vor Kriegen. Besonders lesenswert sind: - Der Scharfschütze von Monte Cassino: Manchmal höre ich sie heute noch schreien - Der Scharfschütze von Stalingrad - Landser an der Ostfront - zwischen Tod und Stacheldraht - Stalingrad im Fadenkreuz - das Duell der Scharfschützen Der Autor: Der Zweite Weltkrieg war eines der dunkelsten Kapitel der Menschheit. Es darf nie wieder einen Holocaust oder einen Genozid, wie in Ruanda, geben. Wie vergesslich die Menschheit ist, zeigt das traurige Beispiel des blutigen Bürgerkriegs in Jugoslawien, der in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ganz Europa in Atem hielt. Man muss aufklären, darf nichts verleugnen und muss rigoros gegen Unrecht vorgehen. Die Veteranen, deren Geschichten in meinen Büchern einflossen, hatten auch nach 50, 60 und 70 Jahren, ihre schrecklichen Erlebnisse nicht verdrängt. Unsere höchsten Güter sind Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Dafür müssen wir einstehen. Wallenda ist auch Herausgeber des spannenden und dennoch humorvollem Fantasy-Thrillers: FREUNDE MT BISS (Autor: M. J. Wallenda) Der 16jährige James Allington zieht mit seinen Eltern in die vermeintlich ruhige Kleinstadt Greenfield in Massachusetts/USA. Kaum angekommen, wird der Teenager Zeuge eines Verbrechens und nach und nach in einen Sumpf mysteriöser Dinge gezogen. James findet heraus, dass er mitten unter Vampiren und Werwölfen lebt. Auch seine neuen Freunde Riley, Kieran und Cassie hüten dunkle Geheimnisse. Die Teenager müssen einander vertrauen, um einen alten Fluch zu bannen, sonst stirbt Riley. Es beginnt ein ungleicher Kampf gegen die Zeit und einen mächtigen Gegner.