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Im Mittelpunkt steht der alternde Commander Di-Vreil. Mit der Besatzung seiner YABUSHITA erlebt er Abenteuer - im Kosmos, untereinander, gegeneinander und mit sich selbst. Di-Vreil ist eine Institution - obwohl er selber das völlig anders sieht. Wenn er Prioritäten setzt, dann nie für sich. Störrisch widersteht er Adaptionen der Globalen Intelligenz. Er stört sich auch nicht daran, Segnungen der biogenen Körperoptimierung auszuschlagen. Manche verehren ihn. Andere meutern und setzen ihn unter Druck. Der Commander und seine Gefährten finden sich wieder in kosmischen Ereignissen, die ihren Horizont anfangs übersteigen. Sie werden entführt in die Unwägbarkeiten der Metriken, die natürlicher Bestandteil unseres Universums sind, deren Verständnis die Raumfahrt aber revolutioniert. Die Geschichten dringen tief ein in die Menschen, um die es eigentlich geht. Welches Verhalten ist akzeptabel und welches sprengt die Grenzen des Normalen und wird zur Gefahr? Was ist noch akzeptabel, was zu verwerfen? DI-Vreil ist der Gradmesser, die Leser entscheiden. Zusätzlich entfaltet sich eine fiktive, aber vorstellbare Zukunft. Was hecken die Administraten im Ophtalmiten aus? Welche Auswirkungen haben die Syntho-Panik oder das Dash-Desaster auf die Menschheit? Was sind Moltanks oder bionische Implante? Was sind eine GOI oder ein Lopter? Welche Folgen haben die Wasserkriege ...?
Wolfram Kober, (* 1950 in der DDR), stud. an der Humboldt-Universität Berlin. Er debütierte mit Kurzgeschichten im "technikus". Ab 1976 erschienen Erzählungen in Anthologien sowie zwei eigenen Sammelbänden. Durch seine Tätigkeiten im Kulturamt des Landkreises, der Pressestelle und der VHS blieb er dem Schreiben immer verbunden. Er redigierte, verfasste, veröffentlichte Broschüren, arbeitete kurzzeitig als freiberuflicher Journalist und schrieb Artikel in den Veröffentlichungen des Landkreises.