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Eine Frau sitzt vor dem Spiegel und vergleicht ihr Bild mit einem Porträfoto, eventuelle Differenzen werden durch Schminke korrigiert. Sie entdeckt Schuppen auf ihrer Haut, steigt ins Bad, reist als Schuppenfrau durch traumartige und alltägliche Sequenzen - sie trifft Xander, der sie fotografieren möchte, als Dolmetscherin verschwindet sie mitten in einem Geschäftsessen und begegnet einer unheimlichen Frau in der Nacht, die sie am Tag nicht wiederfindet.
Yoko Tawadas erster Roman in neuer Ausgabe. "Was für ein schöner, wunderbarer Text!", schrieb uns die erste Leserin der Neuausgabe.
Dieser wunderbare Text rund um das Thema Weiblichkeit ist das am meisten übersetzte Werk Tawadas. "Das Bad" erschien auf Englisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Französisch, Koreanisch, Spanisch ... jedoch war das japanische Original bis zu dieser Ausgabe noch nie erschienen.
"Ein zauberhaftes Metamorphosenwerk zum Thema Weiblichkeit ..." (Stuttgarter Zeitung)
"Halluzinogener Thriller, der auch den psychischen Schlauch der Leser entmantel! " (taz)
"Das Bad ist eine ausgereifte spannende Erzählung, die auch den psychischen Schlauch des Lesers entmantelt. Ein gigantisches kleines Ding." (TAZ)
"Ein zauberhaftes Metamorphosenwerk zum Thema Weiblichkeit ... Das Buch ist wie schon ihr Erstling äußerst liebevoll ausgestattet, wie aus dem Dampf eines türkischen Bades tauchen hinter den Buchstaben die Umrisse badender Frauen auf" (Stuttgarter Zeitung)
"Eine Körperstudie mit Horrortouch, zehn surreale Tagträume, die durch frühzeitiges Ausblenden verrückte Hörspiele im Kopf auslösen ..." (ran)
"Eine Mädchenfrau. Abenteuer um eine Zunge. Eine flirrige Delikatesse" (Süddeutsche)
"Entwirft - ausgehend von der allmorgendlichen Verunsicherung durch ein verändertes Gesicht im Spiegel - die schwierige Beziehung einer Tochter zu ihrer Mutter ..." (FAZ)