Zyta Rudzka

Lachen kann, wer Zähne hat

Roman. Originaltitel: Ten si¿ ¿mieje, kto ma z¿by. 20,3 cm / 12,6 cm / 2,1 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 252 Seiten
EAN 9783751880466
Veröffentlicht Oktober 2025
Verlag/Hersteller Friedenauer Presse
Übersetzer Übersetzt von Lisa Palmes
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Beschreibung

Die Herrenfriseurin Wera hat ein Problem: Ihr Mann, Jockey, ist tot. Jetzt muss sie sich um die Beerdigung kümmern. Es fehlt ihr an allem, doch besonders das Wichtigste muss sie auftreiben: Schuhe für den Sarg. Also macht Wera sich auf den Weg zu alten Kunden und Bekannten, zu Weg-
gefährten und verflossenen Liebschaften. Sie durchstreift die ganze Halbwelt der Stadt - und damit ihr vergangenes Leben. So wie sie sich all die Jahre durchgeschlagen hat, kommt sie auch jetzt an ihr Ziel: mit Friseurinnenschläue und einem losen Mundwerk. Wir begegnen einer Frau, die alles gesehen hat. Und unter deren Schlagfertigkeit sich die Trauer versteckt. Mit Wera hat Zyta Rudzka eine trotzige Lebenskünstlerin geschaffen: Weder Armut noch Schicksalsschlag brechen ihren Willen. Dem Unglück begegnet sie mit scharfer Zunge, und auch in der Liebe fehlen ihr nie die Worte. Ihr Sprachwitz schöpft aus dem Erfindungsreichtum derer, die von der Hand in den Mund leben müssen - und der Kunst der Literatur. In ihrer meisterhaften Übersetzung zieht Lisa Palmes alle Register.

Portrait

Zyta Rudzka, 1964 in Warschau geboren, wo sie auch heute noch lebt, arbeitet als Psychotherapeutin, Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Ihre Gedichte, Drehbücher und Romane wurden mit Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien Ihr Roman Doktor Josefs Schönste bei Ammann (2009) in der Übersetzung von Esther Kinsky und Mikwe bei Secession (2014) in der Übersetzung von Sven Sellmer.

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