Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Ein fiktiver Roman mit biografischen Sequenzen, der ein immer noch viel diskutiertes Thema aufgreift. Im Fokus steht die gleichgeschlechtliche Liebe (LGBT), hier die Homosexualität, das heißt in diesem Fall die sexuelle Orientierung eines Jungen auf das männliche Geschlecht. Der Roman schildert den langjährigen Prozess eines Jugendlichen, bis er selbst erkennt, wie sehr er sich zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt und sich dann entscheidet, sein Leben so zu leben, wie er möchte, wobei der Weg steinig und mit schmerzhaften Erfahrungen gepflastert ist. Die Akzeptanz, gerade der Homosexualität ist mit den Jahren zwar größer geworden, dennoch gibt es in der Toleranz des Umfelds große Unterschiede. Wenn auch der Roman die Homosexualität als Thema aufgreift, geht es in erster Linie doch um das Leben, die Gefühle und nicht wenigen schmerzlichen Erfahrungen, die der Junge in seinem Umfeld erlebt, mit seiner Familie und dem Miteinander mit seinen Freunden. "Ein Leben wie Kopfsteinpflaster" deren Inhalt unter anderem zum Nachdenken anregt und sicherlich bei einigen für Überraschung sorgt und zu Diskussionen führt.
Was tut man, wenn man sich darüber ärgert, wie oft Täter ungestraft davonkommen? Durch Schlupflöcher im Gesetzbuch, windige Verteidiger oder zu milde Richter. Die klaffende Lücke zwischen Recht und Gerechtigkeit sollte dringend geschlossen werden. Da sich sonst niemand darum kümmert, nimmt Carolin Gerber das in die Hand und erstellt eine Liste mit Namen von Menschen, denen sie zu einem Plätzchen unter der Grasnarbe verhelfen möchte. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn einem ständig jemand dazwischenfunkt.