Das Kundenmagazin der lokalen Buchhandlungen
schönerlesen - Winter 2019

  • 29.11.2019
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schönerlesen im Winter! - die neue Ausgabe des Kundenmagazins der lokalen Buchhandlungen

Beim Lesen lässt sich vortrefflich denken, befand der große russische Schriftsteller Tolstoi ... aber nicht nur das; es lässt sich auch hervorragend abtauchen und entspannen, gerade jetzt, wo es so früh dunkel wird und Leseabende locken.

Abtauchen – in unsere Winter-Lieblingsbücher, persönliche Buchempfehlungen unserer Buchhändler oder die düsteren Welten der jungen Thriller-Autorin Michaela Kastel, empfohlen von Krimistar Sebastian Fitzek – nichts für schwache
Nerven. Versinken kann man auch in der klaren, poetischen Sprache der Romane von Mareike Fallwickl, die mit ihrem Debüt „Dunkelgrün fast schwarz“ zum Leserliebling avancierte und nun ihren neuen Roman vorlegt.
Für kleine Leser wiederum halten die Siegertitel des Deutschen Jugendliteraturpreises inspirierende Geschichten bereit – diese und viele weitere ausgezeichnete Kinderbücher finden Sie in unserem Special.
Viele Buchideen zum Abtauchen und Genießen fi nden Sie in unserem Lieblingsbuch-Special – Prominente empfehlen exklusiv für schönerlesen ihre Herzensbücher. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren.

Alle Bücher aus dem neuen schönerlesen finden Sie hier.
Um die neue Ausgabe schönerlesen jetzt zu lesen, klicken Sie einfach hier.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit, kommen Sie gut ins neue Jahr und durch den Winter!

 

Unsere Buchhändlerinnen und Buchhändler empfehlen


Rasmus Schöll (Aegis Literatur, Ulm)
Marie Darrieussecq: UNSER LEBEN IN DEN WÄLDERN

Marie Darrieussecqs „Unser Leben in den Wäldern“ führt in eine digitale Welt, in der nahen Zukunft, in der die Menschen in orwellscher Manier vollkommen überwacht in einer Gesellschaft leben, in der implantierte Technik alltäglich geworden ist. Die Widerständler fl üchten sich offline in die Wälder. Die ehemalige Psychiaterin Marie schreibt aus diesen Wäldern einen Bericht und schreibt an gegen die Unmenschlichkeit und Herzfeuerlosigkeit dieser Welt. Der Kapitalismus konsequent zu Ende gedacht. Ein kleines Buch, aber große Literatur.

 


Marie Darrieussecq, Unser Leben in den Wäldern

gebunden

Unser Leben in den Wäldern führt uns in eine gar nicht so ferne Zukunft, wo wir es vermutlich ganz normal finden werden, dank implantierter Technik ständig »online« zu sein, smart vernetzt mit Wohnung, Verkehrsmitteln, Arbeit und den staatlichen Autoritäten. Was aber geschieht mit uns, wenn wir in einer Gesellschaft leben, in welcher der technische Fortschritt und Turbo-Kapitalismus auf die Spitze getrieben sind? In der Klone uns als lebende Ersatzteillager für Organe dienen? In der Roboter den Großteil der Arbeit übernehmen? In der die Unterscheidungslinie zwischen KI-Affen und Menschen zu verschwinden droht? Die wenigen Rebellen, denen dämmert, was fü eine Realität tatsächlich hinter dem System steckt, flüchten sich in die Offline-Welt der Wälder. Und dort schreibt Marie, ehemalige Psychiaterin, mit Bleistift und Papier ihre Aufzeichnungen: ein in aller Eile verfasster Bericht vom Leben, von der Liebe, vom langsamen Be- greifen einer fast undurchschaubaren Überwachungsdiktatur, wo eliminiert wird, wer - wie sie - zu viel fragt. Sie schreibt ins Ungewisse hinein, voller Hoffnung, irgendwer ko-nnte irgendwann ihren Mahnruf lesen, der den letzten glühenden Funken freien menschlichen Willens bezeugt. Ein fulminanter Text, verzweifelt, wüend, geprägt von schwarzem Humor - aus einer Zukunft, die sich erschreckend logisch aus unserer Gegenwart speist.

zum Produkt € 18,00*


Ludwig Lohmann (Buchhandlung ocelot, Berlin)
Isabel Bogdan: LAUFEN

Isabel Bogdan hat ein ganz außergewöhnliches Buch geschrieben. Es ist die Geschichte einer Frau, die ein Jahr nach dem Suizid ihres Lebensgefährten beginnt zu laufen. Ins Leben zurückzulaufen. Wieder frische Luft, wieder der Schmerz des Körpers, statt nur dem der Seele. Wieder atmen können, denken, nach vorn blicken. Am Anfang sind es nur kleine Strecken, die man, aus der konsequenten Perspektive eines inneren Monologs, mit ihr durch den Hamburger Frühling läuft. Bogdans Erzählerin durchlebt die ganze Klaviatur der Gefühle, die diejenigen durchleben, die nach dem Freitod eines geliebten Menschen weiterleben müssen: Traurigkeit, Wut, Einsamkeit, Schuld, Selbstvorwürfe, Sehnsucht. Sogar das schlechte Gewissen bei dem Wunsch, wieder glücklich sein zu wollen. Die Erzählerin läuft wieder in ein Leben, das nicht nur aus Trauer bestehen soll. Genau hier liegt die Stärke des Buches. Obwohl es so ein ernstes Thema verhandelt, ist es kein deprimierendes Buch. Es nimmt die Schattenseiten des Lebens ernst und wendet sich dennoch voller Kraft dem Licht zu. Der Optimismus, den die Erzählerin durch ihre Freunde, durch die Musik und die körperliche Bewegung empfi ndet, steckt an, er bestärkt und er spendet Zuversicht, egal mit welchem Hintergrund man dieses Buch liest. Das könnte kitschig werden, wird es aber nicht. Denn Isabel Bogdan nutzt ihr feines Gespür für sprachliche Register, um die emotionale Flughöhe sensibel zu brechen. So ist es ihr Humor, die manchmal leicht schnodderige Sprache (die viele schon in ihrem Roman „Der Pfau“ so gemocht haben) und der stete Rhythmus des Laufens, die die Geschichte nicht ins Sentimentale abrutschen lassen. Ich habe lange kein Buch gelesen, in dem so viel Leben steckt!

 


Isabel Bogdan, Laufen

gebunden

Isabel Bogdan überrascht mit einem Roman über eine Frau, die nach einem Schicksalsschlag um ihr Leben läuft. Eine Ich-Erzählerin wird nach einem erschütternden Verlust aus der Bahn geworfen und beginnt mit dem Laufen. Erst schafft sie nur kleine Strecken, doch nach und nach werden Laufen und Leben wieder selbstverständlicher. Konsequent im inneren Monolog geschrieben, zeigt dieser eindringliche Roman, was es heißt, an Leib und Seele zu gesunden. Isabel Bogdan, deren Roman »Der Pfau« ein großer Bestseller wurde, betritt mit diesem Buch neues Parkett. Eine Frau läuft. Schnell wird klar, dass es nicht nur um ein gesünderes oder gar leichteres Leben geht. Durch ihre Augen und ihre mäandernden Gedanken erfährt der Leser nach und nach, warum das Laufen ein existenzielles Bedürfnis für sie ist. Wie wird man mit einem Verlust fertig? Welche Rolle spielen Freunde und Familie? Welche Rolle spielt die Zeit? Und der Beruf? Schritt für Schritt erobert sich die Erzählerin die Souveränität über ihr Leben zurück. Isabel Bogdan beschreibt mit großem Einfühlungsvermögen und einem ganz anderen Ton den Weg einer Frau, die nach langer Zeit der Trauer wieder Mut fasst und ihren Lebenshunger und Humor zurückgewinnt.

zum Produkt € 20,00*


Martina Prior (Buchhandlung Prior & Mumpitz, Berlin)
Johan Harstad: MAX, MISCHA UND DIE TET-OFFENSIVE

Mein Buch 2019: Eine Geschichte, auf die ich (seit dem „Halbbruder“ und „Ein wenig Leben“) lange gewartet hab. Über Heimat, Familie, Freundschaft, Musik, Theater, Kino, sich (und die besten Freunde) verlieren und neu (er)finden ... über alles, was uns ausmacht. Eine Geschichte, die das Leben schreibt, die man sich wünscht oder die man für ein Lügenmärchen hält, wenn man sie von anderen hört. Eine Geschichte wie ein Lieblingskleidungsstück, das immer gemütlicher wird, je länger man es trägt. Max aus Stavanger hat eine Schwester, coole und liebevolle Eltern, einen besten Freund, gute Schulnoten ... eine glückliche Kindheit. Später, in New York, erlebt Max seine erste große Liebe und studiert Schauspiel. Er wohnt mit Mischa und Onkel Ove im spektakulären Apthorp, erlebt den 11. September hautnah mit und erkennt, dass Krieg allgegenwärtig ist – nur die Schauplätze verändern sich. Im Sound der 80er und 90er Jahre, bis ins Jahr 2012, lässt Johan Harstad uns am Leben und Leiden von Max teilhaben. Seine Freunde und er sind am Ende nicht mehr die leichtfüßigen Musketiere, die das Leben rocken, aber immer noch bereit, zu neuen Ufern aufzubrechen. Mit diesem Buch ist man bereit für die einsame Insel. Lesen! Unbedingt lesen!

 


Johan Harstad, Max, Mischa und die Tet-Offensive

gebunden

Max Hansen wächst in Norwegen auf. Genauer: im Stavanger der 80er Jahre, wo die Väter für Monate auf Ölplattformen verschwinden, während die Kinder im Märchenwald Vietnamkrieg spielen. Ein Idyll - bis Max' Familie in die USA emigriert. Während der Vater nun von Long Island aus um die ganze Welt fliegt und so selten zu Hause ist, dass die Ehe der Eltern daran zu zerbrechen droht, rücken Max und seine ebenso einsame Mutter näher zusammen. Bis Mordecai kommt, der zunächst Max' bester Freund und später ein bekannter Schauspieler wird. Er macht ihn auch mit Mischa bekannt, einer sieben Jahre älteren bildenden Künstlerin. Max und Mischa verlieben sich ineinander. Sie ist es auch, die Max anstiftet, sich auf die Suche nach seinem geheimnisvollen Onkel zu machen, einem Vietnam-Kriegsveteranen, mit dem sein Vater vor langer Zeit gebrochen hat. Sie finden ihn im Apthorp-Building in Manhattan und ziehen schon bald bei ihm ein. Die unkonventionelle WG, in der man einander mit Großmut und Verständnis begegnet, wird zum Epizentrum des Lebens von Max, Mischa, Mordecai und Onkel Owen. Für einen Moment scheint es, als hätte Max ein Zuhause gefunden... «Max, Mischa und die Tet-Offensive» ist ein weltumspannender Roman darüber, dass Heimat vor allem in uns ist und Familie eine Frage der Interpretation. Vor allem aber erzählt Johan Harstad eine Geschichte über Haltung, Aufrichtigkeit, Freundschaft und Mädchen, die der Schauspielerin Shelley Duvall ähneln - und wie sehr man sie lieben kann.

zum Produkt € 34,00*


Elvira Hanemann (Buchhandlung Thaer, Berlin)
Tarjei Vesaas: DAS EIS-SCHLOSS

Tarjei Vesaas (1897 – 1970) ist in Norwegen ein Klassiker, dessen Bücher in der Schule auf dem Lehrplan stehen. Doch hierzulande ist er – noch! – völlig unbekannt. Das könnte und sollte sich mit der Veröffentlichung des Guggolz Verlags ändern. Hervorragend übersetzt und mit einem unbedingt lesenswerten Nachwort der Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing versehen. Die zwei 11-jährigen Mädchen Unn und Siss sind die tragenden Figuren dieser Geschichte.
Unn kehrt nach einem Ausfl ug nicht wieder zurück. Nach einer dramatischen Such-Aktion erkrankt Siss. Sensibel schildert Vesaas die unaufdringlichen Bemühungen ihrer Eltern, der Mitschüler und der Dorfbewohner, sie wieder aus ihrer Isolation und Depression zu holen. Ja, das ist eine traurige Geschichte! Aber auch eine, die von Hoffnung und Freundschaft und Solidarität handelt und somit ebenso tröstlich. Was mich an diesem Roman so absolut begeistert hat, ist der klare und dennoch stellenweise verrätselte Stil, Vesaas Art, mit wenigen Worten eine unglaublich dichte Atmosphäre zu schaffen. Das Eis ist so kalt, der Wald ist so dunkel, das Licht so gleißend hell, dass es den Leser frieren, sich ängstlich umsehen und die Augen beschatten lässt. Unglaublich, wie es Vesaas gelingt, uns atemlos in das Geschehen versinken zu lassen. Eine großartige Wiederentdeckung – ein Buch das den ganz großen Erfolg verdient hat!

 


Tarjei Vesaas, Das Eis-Schloss

gebunden

Tarjei Vesaas (1897-1970) schuf mit »Das Eis-Schloss« einen dichten Roman, der sich unvergesslich ins Gedächtnis brennt. Darin erzählt er die Geschichte von zwei elfjährigen Mädchen, Siss und Unn. Unn kommt als Waise zu ihrer Tante in ein Dorf auf dem norwegischen Land und bringt mit ihrer Verstummtheit nach dem Verlust der Eltern das Gefüge der kleinen Gemeinschaft kaum merklich aus dem Gleichgewicht. Siss fühlt sich zu ihr hingezogen, die Mädchen freunden sich an - bis Unn plötzlich verschwunden ist. Ein eisgefrorener Wasserfall im Fluss mit glitzernden Türmchen und durchsichtigen Kammern, den die Kinder »Eis-Schloss« nennen, hat sie auf fatale Weise angezogen. Siss muss mit dem Verlust und ihrer Einsamkeit zurechtkommen und zieht sich in sich zurück. Wie gelingt es ihr, diese Vereisung aufzutauen und wieder Teil der Dorf- und Schulgemeinschaft zu werden? Neben der berührenden Geschichte ist es vor allem die Sprache, die den Leser in den Roman hinein und zu den Figuren hin zieht und seinen Atem stocken lässt. Schneidende, eisklare Sätze, poetische Bilder von mitreißender Kraft, die sich einer eindeutig entschlüsselnden Lesart entziehen. In der Übersetzung von Hinrich Schmidt-Henkel funkeln die Sätze in diskreter Präzision, wie in Eis gekratzt, und können von allen Seiten betrachtet werden, ohne sich durchdringen zu lassen - der Roman behält manche Geheimnisse für sich. »Das Eis-Schloss« ist eine virtuose Studie existenzieller Einsamkeit und der Sehnsucht nach menschlicher Nähe und Verbindung, aber gleichzeitig ist es auch ein formal bezwingendes Sprachkunstwerk von enorm suggestiver Kraft.

zum Produkt € 22,00*


Carolin Schönle (Buchhandlung der divan, Berlin)
Kristina Scharmacher-Schreiber, Stephanie Marian WIE VIEL WÄRMER IST 1 GRAD?

Wie viel wärmer ist 1 Grad? Diesen und anderen Kinderfragen geht die Autorin Kristina Scharmacher-Schreiber zusammen mit der Illustratorin Stephanie Marian nach. Komplexe Themen und Zusammenhänge werden auf einfache und anschauliche Weise dargestellt. So werden zunächst Grundlagen erklärt: Der Unterschied zwischen Wetter und Klima, Klimazonen, Jahreszeiten, Klimawandel. Jedes Grundschulkind kennt Greta Thunberg, viele Schulklassen gehen gemeinsam zu den „Fridays for Future“-Demonstrationen, doch bis jetzt gab es kaum Sachbücher zu diesem Thema für jüngere Kinder, die Fragen beantworten wie: Was ist der Treibhauseffekt? Welche Faktoren tragen dazu bei? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Was können wir dagegen tun und welche Aufgabe hat die Politik? Emissionshandel, Pariser Abkommen, alternative Energien. Es ist gut, dass dieses Buch aufzeigt, dass zwar jeder einzelne einen ökologischen Fußabdruck hinterlässt und wie sich dieser minimieren lässt, die großen Fragen aber von der Politik gelöst werden müssen. Das kann weder Greta Thunberg noch die Klasse 3a.

 


Kristina Scharmacher-Schreiber, Stephanie Marian, Wie viel wärmer ist 1 Grad?

gebunden

Wird es wirklich immer wärmer? Kann man ein Grad Unterschied überhaupt spüren? Kinder wollen verstehen, was Klimawandel bedeutet. In anschaulichen Bildern und kurzen Texten werden die Zusammenhänge erklärt: Warum gibt es auf der Erde verschiedene Klimazonen? Wie funktioniert der Treibhauseffekt? Woher weiß man, wie das Klima früher war? Es wird auch gezeigt, wie unser Handeln im Alltag das Klima beeinflusst. Und wie jeder die Erde schützen kann!

zum Produkt € 14,95*


Christa Schulte-Vetter (Allerleibuch, Buxtehude)
Andreas H. Schmachtl: SNÖFRID AUS DEM WIESENTAL

Der pelzige Snöfrid und sein Freund Björn, der wunderkleine Kauz, haben eigentlich gerade Ferien. Doch drei Nörli wissen ungeheuerliche Dinge zu berichten: Ihre Schafe werden nachts von einem unheimlichen Schatten entführt, der aussieht wie ein Snöfrid! „Hm“, sagt Snöfrid und schon steckt er wieder mitten in einem Abenteuer. Was haben die gruseligen Ur-Trolle mit den Entführungen zu tun und welche Rolle spielt Snöfrid selber? Als er seine Aufzeichnungen
nordländischer Wesen durchforstet, findet er die Lösung und muss sich gleichzeitig seiner eigenen Familiengeschichte stellen. Auch mit diesem Abenteuer enttäuscht Andreas Schmachtl seine Snöfrid-Fans nicht, liebgewonnene Figuren sind wieder mit von der Partie und neue kommen hinzu. Der zweite Snöfrid-Band mit größerer Schrift ist ein spannender Lesespaß für Kinder ab dem 2. Lesejahr.

 


Andreas H. Schmachtl, Snöfrid aus dem Wiesental (2). Das wahrlich sagenhafte Rätsel der Trolle

gebunden

* Der zweite Snöfrid-Band mit großer Schrift und kurzen Kapiteln zum Selbstlesen für Kinder ab dem 2. Lesejahr * Eigentlich weilen Snöfrid und der wunderkleine Kauz Björn gerade in den Ferien ... stünden da nicht plötzlich drei kleine Nörli vor Snöfrids Tür. Und sie haben etwas wahrhaft Ungeheuerliches zu berichten: Ein furchteinflößender Schatten entführt zu nächtlicher Stunde ihre Schafe - ein Schatten, der aussieht wie Snöfrid selbst! "Hm", brummt Snöfrid und steckt mal wieder mitten in einem atemberaubenden Abenteuer, in dessen Verlauf ihm ganz und gar ungeahnte Dinge seiner eigenen Snöfrid-Familie zu Ohren kommen ...

zum Produkt € 9,99*